Schiffer- und Fischerverein Freudenberg (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, K-V 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim (Archivtektonik) >> Kreisarchiv Main-Tauber-Kreis >> Vereine, Parteien und Körperschaften
1684-1900
Überlieferungsgeschichte
Depositum
Inhalt und Bewertung
Der Bestand enthält hauptsächlich Rechnungsunterlagen der Schiffer- und Fischerzunft Freudenberg aus dem 18. und 19. Jahrhundert.
Zur Geschichte des Bestandes: Die ältesten Unterlagen der Schiffer- und Fischergenossenschaft Freudenberg wurden im November 1996 vom Vorsitzenden des Vereins, Herrn Karl Heinz Eitel, dem Kreisarchiv übergeben. Rechtliche Basis dafür ist der zwischen dem Kreisarchiv des Main-Tauber-Kreises und dem Schiffer- und Fischerverein Freudenberg e.V. am 11./12.11.1996 unterzeichnete Hinterlegungsvertrag, der die Verwahrung und Nutzung der Archivalien im Kreisarchiv in Bronnbach regelt. Den Schwerpunkt der Überlieferung bilden die zunächst jährlich, im 19. Jahrhundert dann in größeren Zeitabständen abgelegten Zunftrechnungen. Jüngeres Schriftgut ab etwa 1900 befindet sich noch in der Obhut des Vereins. Die Unterlagen wurden nach der Übernahme zunächst vorgeordnet, eine entgültige Verzeichnung und Signierung der Archivalien erfolgte im September 2004. Nach Ordnung, Verzeichnung und Verpackung des Bestands umfasst dieser nun 72 Nummern im Umfang von 0,25 lfd.m. Die Erfassung der Titelaufnahmen erfolgte über MIDOSA 95 (mikrocomputer-unterstütztes Informations- und Dokumentationssystem für Archive, Version 1995).
Depositum
Inhalt und Bewertung
Der Bestand enthält hauptsächlich Rechnungsunterlagen der Schiffer- und Fischerzunft Freudenberg aus dem 18. und 19. Jahrhundert.
Zur Geschichte des Bestandes: Die ältesten Unterlagen der Schiffer- und Fischergenossenschaft Freudenberg wurden im November 1996 vom Vorsitzenden des Vereins, Herrn Karl Heinz Eitel, dem Kreisarchiv übergeben. Rechtliche Basis dafür ist der zwischen dem Kreisarchiv des Main-Tauber-Kreises und dem Schiffer- und Fischerverein Freudenberg e.V. am 11./12.11.1996 unterzeichnete Hinterlegungsvertrag, der die Verwahrung und Nutzung der Archivalien im Kreisarchiv in Bronnbach regelt. Den Schwerpunkt der Überlieferung bilden die zunächst jährlich, im 19. Jahrhundert dann in größeren Zeitabständen abgelegten Zunftrechnungen. Jüngeres Schriftgut ab etwa 1900 befindet sich noch in der Obhut des Vereins. Die Unterlagen wurden nach der Übernahme zunächst vorgeordnet, eine entgültige Verzeichnung und Signierung der Archivalien erfolgte im September 2004. Nach Ordnung, Verzeichnung und Verpackung des Bestands umfasst dieser nun 72 Nummern im Umfang von 0,25 lfd.m. Die Erfassung der Titelaufnahmen erfolgte über MIDOSA 95 (mikrocomputer-unterstütztes Informations- und Dokumentationssystem für Archive, Version 1995).
Bestand
Freudenberg TBB; Schiffer- und Fischerverein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:40 MEZ