Abt Erasmus von St. Emmeram verleiht Sebastian, Sohn des verstorbenen Hans Amman, Erbrecht auf dem Amthof in Dünzling, auf dem bereits sein Vater gesessen war. Er und seine Erben sollen den Amthof persönlich bebauen und davon Stiftsleistungen sowie Vogtei, Rechtmahl, Steuer, raiß, Scharwerk und andere eehaft oder Gewohnheiten leisten. S: Abtei von St. Emmeram
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Abt Erasmus von St. Emmeram verleiht Sebastian, Sohn des verstorbenen Hans Amman, Erbrecht auf dem Amthof in Dünzling, auf dem bereits sein Vater gesessen war. Er und seine Erben sollen den Amthof persönlich bebauen und davon Stiftsleistungen sowie Vogtei, Rechtmahl, Steuer, raiß, Scharwerk und andere eehaft oder Gewohnheiten leisten. S: Abtei von St. Emmeram
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 2646/a
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> IV. 1501-1600
1510 Oktober 18
Hinweis: als Insert enthalten in Urkunde Hans Bämls vom 10. November 1510 (siehe Nr. 2648)
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Urkunden
ger
Sprache: dt.
Originaldatierung: Geben an freytags nach sand Gallen tag nach Cristi geburt tausent funf hundert und im zehenden jar.
Unternummer: a
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1510
Monat: 10
Tag: 18
Originaldatierung: Geben an freytags nach sand Gallen tag nach Cristi geburt tausent funf hundert und im zehenden jar.
Unternummer: a
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1510
Monat: 10
Tag: 18
Münzer: Erasmus I., Abt von St. Emmeram
Amman: Sebastian, Sohn des Hans
Amman: Hans (2), von Dünzling
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Äbte \ Erasmus I. Münzer
Dünzling (Gde. Bad Abbach, Lkr. Kelheim): Amthof des Klosters St. Emmeram
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Abtei[amt]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:40 MESZ