Abschriften: 1) Das von H. Seyfried und seinem Sohn Wilhelm von Torring am Sonntag nach dem Hl. Weihnachtstag 1379 gestiftete Benefizium. 2) Über das von H. Wilhelm und seiner Frau Elsbeth 1420 am Sonntag vor St. Johannestag gestiftete (Beneficium). 3) Über das von Wilhelm den Torringer zu Tüssling und seiner Hausfrau Anna von der Wart 1481 am St Martins Abend gestiftete B. 4) Ueber das von H. Georg von Torring uns seine Mutter Dorothea von Fraunhofen 1453 am Samstag nach Maria Schidung gestiftete Beneficium. 1379-1453
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Abschriften: 1) Das von H. Seyfried und seinem Sohn Wilhelm von Torring am Sonntag nach dem Hl. Weihnachtstag 1379 gestiftete Benefizium. 2) Über das von H. Wilhelm und seiner Frau Elsbeth 1420 am Sonntag vor St. Johannestag gestiftete (Beneficium). 3) Über das von Wilhelm den Torringer zu Tüssling und seiner Hausfrau Anna von der Wart 1481 am St Martins Abend gestiftete B. 4) Ueber das von H. Georg von Torring uns seine Mutter Dorothea von Fraunhofen 1453 am Samstag nach Maria Schidung gestiftete Beneficium. 1379-1453
StAM, Toerring-Seefeld Lit. J. 1 Nr. 3
StAM, Toerring-Seefeld Toerring-Seefeld Archiv 1
Toerring-Seefeld Archiv 1 >> 01 Archiv Toerring-Seefeld >> 01.08 Lit. H u. I Benefizien und Schloßkapellen >> 01.08.04 IV. Benefizium Heiligenstatt
1379-1453
Akten
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 13:55 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv München (Archivtektonik)
- IV. Nichtstaatliches Archivgut (Tektonik)
- B. Archive des Adels, adelige Standesherrschaft und Jurisdiktion (Tektonik)
- 1.) Adelsarchive (Tektonik)
- Toerring-Seefeld Archiv 1 (Bestand)
- 01 Archiv Toerring-Seefeld (Gliederung)
- 01.08 Lit. H u. I Benefizien und Schloßkapellen (Gliederung)
- 01.08.04 IV. Benefizium Heiligenstatt (Gliederung)