Hanns Wogramer von Oberarnstorf, seine Hausfrau Kethreyn und seine Schwestern Anna und Elspet übergeben für eine gute Herrenpfründe dem Kloster Hegelwerd (Propst Georg) mit der Hand ihres Burgherren Peter, Pfarrer zu Hoffstetten und Pfleger und Hofmeister des [Erzbischofs] von Salzburg zu Arnstorff in dem Tal, zwei Weingärten daselbst, einer genannt der Puechamer (Angrenzer: Der Weingarten Gilgs des Pogners, genannt der Alphart; Burgrecht an den Gerichtshof des Erzbischofs von Salzburg zu Arnstorff: 2 Pfg. jährlich), der andere genannt der Weber, gelegen auf Puchental (Burgrecht in den genannten Gerichtshof: 1 Hälbling), und seinem Baumgarten, genannt der Sneyder, der an den Rosengarten stößt (Burgrecht: 2 1/2 Pfg. und an das Strasserlehen zu Obernarnstorff, das der Christan Strasser inne hat: 20 Pfg.) als Eigengut. Sie räumen Nutz und Gewere ein, leisten Verzicht und Gewährschaft. S1: A; S2: Peter, der vorgenannte Burgherr der beiden Weingärten Puchamer und Weber.; S3: Wolfgang der Stieglaer, gesessen zu Niderarnstorf für den Burgherren des Baumgarten Sneyder, Christan Strasser