Beziehungen zu Berlin und Gesamtdeutschland
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 2 T 1 Nr. 354
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 2 T 1 Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern
Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern >> 2. Verhältnis und Beziehungen zu Gesamtdeutschland >> 2.1. Beziehungen zu einzelnen Ländern
1947-1950
Enthält: Hilfswerk Berlin; Bezahlung der Lebensmittel für Berlin; Rundfunk-Vortrag "Innenpolitische Umschau" von Dr. Fritz Eberhard vom 5. Juli 1950; internationale Wissenschaftliche Tagung der Deutschen Akademie der Wissenschaften in Berlin; Stellungnahme des Rechnungshofs im Vereinigten Wirtschaftsgebiet vom 19. Mai 1950 zur Haushalts- und Kassenlage Berlins; Die wirtschaftliche und soziale Lage West-Berlins; Gesamtaufstellungen der Leistungen im Land Württemberg-Hohenzollern für Berlin; Kosten der Kinderverschickung aus den Berliner Westsektoren; Rückgliederung des Dorfes Stolpe in die sowjetische Besatzungszone
Darin: Sonderausgaben der Zeitung "Der Tag" vom 26. März und vom 25. Juni 1950
Darin: Sonderausgaben der Zeitung "Der Tag" vom 26. März und vom 25. Juni 1950
Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern
Archivale
Berlin B
Kinderverschickung
Lebensmittel
Rechnungshof
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:47 MESZ
Hierarchie
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