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Allgemein 1989 L-Z (2/2)
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Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung
Archivale
A002_IV_046
A002 Galerie Zwirner
Galerie Zwirner
1989
Die Akte setzt die Korrespondenzsammlung aus dem Jahr 1989 mit dem Buchstaben L fort und endet mit … . In der Akte befinden sich eingeordnet in die Register Angebote, Anfragen, Aufträge, Bewerbungen, Speditionspapiere, Lieferscheine, Rechnungen, Schadensprotokolle u. a.. Die Korrespondez beinhaltet sowohl die Anschreiben als auch teilweise Kopien der Schriftstücke aus der Galerie: Steuerinformationen des Steuerberaters; Gutachten zu einer nicht gesicherten Warhol-Graphik; Kauf eines Garouste-Bildes durch Prof. Peter Ludwig und Koorrespondez zur Provenance des Buthe-Bildes "Die Reise nach Jamaica" 1984; Angebote/ Kostenvoranschläge für den Umbau der Galeriehalle und Pläne derselben; Verkauf einer Arp-Skulpture durch die McCrory-Collection; Pressekorrespondenz; Durchschlag eines Beschwerdeschreibens von W. Reckermann an Arendt Oetker zu Belangen der Gesellschaft für modere Kunst am Museum Ludwig; Vorbereitungen zur ARCO; Versicherungen.
enthaltene Galerien:
Richard Gray Galleries, New York; Galerie Seroussi, Paris; Galerie Isy Brachot, Paris; Galerie Charlotte, München; Galerie Paolo Sprovieri, Zürich/Klothen; Galeria Estampa, Madrid; Kunstverein Konstanz; Kluge, Gustav; Musée d'Art Contemporain de Montreal; Galerie Jule Kewenig; Galerie 1900-2000, Paris; Galerie B. Lebon, Paris; Galerie Papillon, Paris; Galerie N. Seroussi, Paris.
weitere:
Jacques Lacan; Kunstsammlung NRW, Düssedorf; Art Museum, Los Angeles; Boisvivies, Anselme; Fautrier, Jean; Galerie Alfred Schmela; McCrory Collection, Cecilia Ascher-Direktorin; Fundació Joan Miró, Barcelona; Kunsthaus Zürich; Whitney Museum of Amercan Art, New York.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.