Wilhelm Freilinger, Bürger und Riemer von Straubing, Sibilla, Ehefrau des Burckhard Schätzl von Straubing, Barbara, Ehefrau des Wolff Puttenauer, Tuchmachers und Bürgers von Regensburg, Michael Loichinger, Bierbrauer, und Leonhard Carl, Schneider, beide Bürger von Straubing, als Vormünder der Magdalena, Tochter des verstorbenen Michael Freilinger, Riemers und Bürgers von Straubing, verkaufen Niclas Paur von Hainsbach und Wolff Dorffner von Gingkofen als Kirchpröpsten von Haindling ihre Erbgerechtigkeit auf dem Fischwasser der Laber in Schönach (Schenaich) zusammen mit den zugehörigen Äckern, welch alles sie von der verstorbenen Margarethe Nadler von Regensburg ererbt haben. S: Hieronymus von Seuboldsdorf zu Schenkenau, Schenaich, Aiterhofen und Falkenstein
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Wilhelm Freilinger, Bürger und Riemer von Straubing, Sibilla, Ehefrau des Burckhard Schätzl von Straubing, Barbara, Ehefrau des Wolff Puttenauer, Tuchmachers und Bürgers von Regensburg, Michael Loichinger, Bierbrauer, und Leonhard Carl, Schneider, beide Bürger von Straubing, als Vormünder der Magdalena, Tochter des verstorbenen Michael Freilinger, Riemers und Bürgers von Straubing, verkaufen Niclas Paur von Hainsbach und Wolff Dorffner von Gingkofen als Kirchpröpsten von Haindling ihre Erbgerechtigkeit auf dem Fischwasser der Laber in Schönach (Schenaich) zusammen mit den zugehörigen Äckern, welch alles sie von der verstorbenen Margarethe Nadler von Regensburg ererbt haben. S: Hieronymus von Seuboldsdorf zu Schenkenau, Schenaich, Aiterhofen und Falkenstein
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 3575
KU Regensburg-St. Emmeram F. 256
Registratursignatur/AZ: Kasten 6, Schublade Nr. 7, Nr. 6 1/2
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> IV. 1501-1600
1574 Februar 6
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: ein an Pressel anhängendes Siegel in Holzkapsel
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Beschehen den sechsten tag februarii nach der geburth Christi im funftzehen hundert vierundsibentzigisten jhar.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1574
Monat: 2
Tag: 6
Äußere Beschreibung: 30x36 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Beschehen den sechsten tag februarii nach der geburth Christi im funftzehen hundert vierundsibentzigisten jhar.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1574
Monat: 2
Tag: 6
Äußere Beschreibung: 30x36 cm
Freilinger: Wilhelm, Riemer, Bürger von Straubing
Schätzl: Sibilla, Ehefrau des Burckhard
Schätzl: Burckhard, von Straubing
Puttenauer: Wolff, Tuchmacher, Bürger von Regensburg
Puttenauer: Barbara, Ehefrau des Wolff
Loichinger: Michael, Bierbrauer, Bürger von Straubing
Carl: Leonhard, Schneider, Bürger von Straubing
Freilinger: Michael, Riemer, Bürger von Straubing
Freilinger: Magdalena, Tochter des Michael
Paur: Niclas, Kirchpropst von Haindling
Dorffner: Wolf s. Dorfner: Wolfgang
Dorfner: Wolfgang, von Gingkofen, Kirchpropst von Haindling
Nadler: Margarethe, von Regensburg
Seuboldsdorf: Hieronymus von s. Seiboldsdorf
Seiboldsdorf zu Schenkenau, Schönaich, Aiterhofen und Falkenstein: Hieronymus von
Große Laber (Nebenfluss der Donau)
Schönach (Gde. Mötzing, Lkr. Regensburg): Fischwasser
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:40 MESZ
CC0 1.0 Universell