Theater in Brüx. Herausgeber: Stadttheater Brüx; Wiener Sängerknaben. Drucker/Verlag: Buch- und Kunstdruckerei Karl Theodor Heidrich, Brüx
Vollständigen Titel anzeigen
Plakatslg, BayHStA, Plakatsammlung, Kultur- und Werbeplakate bis 1945 21824
Plakatslg Plakatsammlung, Kultur- und Werbeplakate bis 1945
Plakatsammlung, Kultur- und Werbeplakate bis 1945 >> Sammlungen >> 2. Plakatsammlung >> 2.2. Kultur- und Werbeplakate bis 1945 >> 2.2.3 Theater
Dezember 1934
Enthält: Stadttheater in Brüx (Titel)
Plakate und Flugblätter
deutsch
Herausgeber: Stadttheater Brüx
Wiener Sängerknaben
Drucker/Verlag: Buch- und Kunstdruckerei Karl Theodor Heidrich, Brüx
Wiener Sängerknaben
Drucker/Verlag: Buch- und Kunstdruckerei Karl Theodor Heidrich, Brüx
Abraham, Paul
Andergast, Liesl
Bruck, Otto
Burckhardt, Franz
Daehne, Paul
Dielmann, Leonie
Dolly, Mila
Fall, Richard
Farkas, Karl
Feldmann, Benno
Forrest, Helmut
Fröhlich, Otto
Genée, Richard
Görisch, Adolf
Göttinger, Liselott
Habermann, Rudolf
Hardt-Warden, Bruno
Herczeg, Geza
Hurrle, Curth
Knapp, Theo
Kühne, Alfred
Lehmann, Anny
Marischka, Hubert
Marx, Otto
Münzer, Kurt
Musil, Fifi
Pechanz, Rudolf
Pepöck, August
Pleß, Robert
Rainer, Hans
Roda-Roda, Alexander
Rößler, Carl
Sachs, Franz
Saßmann, Hanns
Saxl, Viktor
Sedlitz, Grete
Scheffel, Joseph Victor von
Schurek, Paul
Weiskopf, Herbert
Wranitzky, Ditta
Brüx (Most/Tschechien)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:42 MESZ