Polizei: Polizeiverkehrsamt (Bestand)
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Hessisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik) >> Gliederung >> Land Hessen >> Landesbehörden, Gerichte und Einrichtungen mit Zuständigkeit oder Sitz im Archivsprengel Wiesbaden >> Polizei
Enthält: ohne Überlieferung
Geschichte des Bestandsbildners: Das Polizeiverkehrsamt wurde errichtet durch das 'Gesetz zur Errichtung des Hessischen Polizeiverkehrsamtes' vom 4. November 1997 GVBl. I S. 379. In dem neuen Amt wurden das 'Hessische Wasserschutzpolizeiverkehrsamt' und die 'Fernmeldeleitstelle der Hessischen Polizei' zusammengefaßt. Ausserdem wurden ihm die Polizeiautobahnstationen und die Polizeihubschrauberstation eingegliedert. Das Polizeiverkehrsamt wurde durch das 'Hessische Gesetz über die Umorganisation der Polizei' vom 22. Dezember 2000 GVBl. I S. 577 wieder aufgelöst. Die Aufgaben der Polizeiautobahnstationen wurden den Polizeipräsidien übertragen. Die Aufgaben der Wasserschutzpolizei und der Polizeihubschrauberstation gingen auf das Hessische Bereitschaftspolizeipräsidium, die übrigen Aufgaben auf das Präsidium für Technik, Logistik und Verwaltung (PTLV) über.
Autobahnpolizei
Mit Erlass vom 18. Juni 1951 (StAnz. 1951 s. 387) wurde die 'motorisierte Gendarmerie' gebildet und zunächst in sieben 'Verkehrsbereitschaften' (Darmstadt, Wiesbaden, Kassel, Hanau, Gießen, Marburg, Hersfeld/Fulda) gegliedert. Mit Erlass vom 29. Februar 1952 (StAnz. S. 171) wurde an Stelle der ursprünglich geplanten 'Gend. Verkehrsbereitschaft Gießen' zum 10. März 1952 die 'Gend. Verkehrsbereitschaft Bad Nauheim' gebildet. Die zwischenzeitlich in 'Polizeiverkehrsbereitschaft' umbenannte Dienststelle in Bad Nauheim wurde zum 15. Juli 1955 in ein neu errichtetes Dienstgebäude in Butzbach verlegt und trug seit dem die Bezeichnung 'Polizeiverkehrsbereitschaft Butzbach'.
Geschichte des Bestandsbildners: Das Polizeiverkehrsamt wurde errichtet durch das 'Gesetz zur Errichtung des Hessischen Polizeiverkehrsamtes' vom 4. November 1997 GVBl. I S. 379. In dem neuen Amt wurden das 'Hessische Wasserschutzpolizeiverkehrsamt' und die 'Fernmeldeleitstelle der Hessischen Polizei' zusammengefaßt. Ausserdem wurden ihm die Polizeiautobahnstationen und die Polizeihubschrauberstation eingegliedert. Das Polizeiverkehrsamt wurde durch das 'Hessische Gesetz über die Umorganisation der Polizei' vom 22. Dezember 2000 GVBl. I S. 577 wieder aufgelöst. Die Aufgaben der Polizeiautobahnstationen wurden den Polizeipräsidien übertragen. Die Aufgaben der Wasserschutzpolizei und der Polizeihubschrauberstation gingen auf das Hessische Bereitschaftspolizeipräsidium, die übrigen Aufgaben auf das Präsidium für Technik, Logistik und Verwaltung (PTLV) über.
Autobahnpolizei
Mit Erlass vom 18. Juni 1951 (StAnz. 1951 s. 387) wurde die 'motorisierte Gendarmerie' gebildet und zunächst in sieben 'Verkehrsbereitschaften' (Darmstadt, Wiesbaden, Kassel, Hanau, Gießen, Marburg, Hersfeld/Fulda) gegliedert. Mit Erlass vom 29. Februar 1952 (StAnz. S. 171) wurde an Stelle der ursprünglich geplanten 'Gend. Verkehrsbereitschaft Gießen' zum 10. März 1952 die 'Gend. Verkehrsbereitschaft Bad Nauheim' gebildet. Die zwischenzeitlich in 'Polizeiverkehrsbereitschaft' umbenannte Dienststelle in Bad Nauheim wurde zum 15. Juli 1955 in ein neu errichtetes Dienstgebäude in Butzbach verlegt und trug seit dem die Bezeichnung 'Polizeiverkehrsbereitschaft Butzbach'.
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
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17.06.2025, 12:53 PM CEST