Augenheilanstalt Frankfurt
Vollständigen Titel anzeigen
Magistratsakten (1868-1930), R 1475
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Polizeiwesen >> Gesundheitspolizei und Medizinalwesen >> Krankenanstalten
1869 - 1926
Enthält u.a.: 24. Jahresbericht über die Augenheilanstalt in Frankfurt, 1869; Pläne über die Erbauung der Augenheilanstalt in der Schlesinger Gasse; Plan der Allerheiligengasse (Allerheiligenstraße) zwecks Neubau eines Hauses für die Augenheilanstalt; Überlassung des Custodiegartens, mit Plan; Jahresbericht der Frankfurter Augenheilanstalt für 1900, 1901, 1902, 1903, 1911; Bericht des gemischten Ausschusses zur Vorberatung der Ausgestaltung der medizinischen Anstalten Frankfurts, 1904; Lageplan des Städtischen Krankenhauses; Angliederung der Frankfurter Augenheilanstalt an das Hospital zum heiligen Geist; Überweisung von Räumen des Hauses Heiligkreuzgasse an das Stadtgesundheitsamt
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
nachfolgende Akten: Az. 8414/12
Hospital zum Heiligen Geist
Stadtgesundheitsamt
Custodiegarten
Garten
Augenklinik
Krankenhaus
Schlesinger Gasse
Allerheiligengasse
Heiligkreuzgasse
Hospital
Gesundheit
Allerheiligenstraße
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:25 MESZ