Anweisung der Witwenpension und Erziehungsbeiträge für die Kinder des verstorbenen Schullehrers Josef Bumüller in Jungingen vol. I
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Ho 235 T 31-33 Nr. 186
II-IV-F-998 Bd. 1
Ho 235 T 31-33_612
NVA I 23936
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Ho 235 T 31-33 Preußische Regierung für die Hohenzollerischen Lande: Abt. II, Sekt. IV: Kassenwesen
Preußische Regierung für die Hohenzollerischen Lande: Abt. II, Sekt. IV: Kassenwesen >> 6. Pensionswesen
1851-1853
Enthält v.a.: Unterhalt nach dem Tod des Schullehrers Josef Bumiller 1848 und seiner Ehefrau Rosalia geb. Heiß 1850 für ihre drei Kinder Josef Konstantin, Maria Philomena und Rosina Brigitta
Preußische Regierung Sigmaringen
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Archivale
Bumiller, Josef Konstantin, Waise des Schullehrers Josef Bumiller in Jungingen 1838 -
Bumiller, Josef, Schullehrer in Jungingen, - 1848
Bumiller, Maria Philomena, Waise des Schullehrers Josef Bumiller in Jungingen 1842 -
Bumiller, Rosalia geb. Heiß, Witwe des Schullehrers Josef Bumiller in Jungingen, - 1850
Bumiller, Rosina Brigitta, Waise des Schullehrers Josef Bumiller in Jungingen 1845 -
Jungingen BL; Bumiller, Josef, Schullehrer, - 1848
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:46 MESZ
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