Protokoll Nr. 10/54.- Sitzung am 10. März 1954: Bd. 1
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BArch DY 30/56096
DY 30-J IV 2/3/422
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1954 >> März >> Protokoll Nr. 10/54.- Sitzung am 10. März 1954
1954
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/422
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 409
Beschlussauszüge: DY 30/5266
Tagesordnungspunkte: 1. Bericht über die Delegiertenkonferenzen - 2. Einsatz des Genossen Paul Wengels - 3. Bestätigung der Bezirksleitungen - 4. Angelegenheit Fiete Fellenberg - 5. Angelegenheit Hertha Bergmann - 6. Bericht über die Untersuchung der politischen Massenarbeit im Bezirk Neubrandenburg - 7. Bericht der Abteilung Agitation über den Einsatz der Referenten des ZK und das Ergebnis ihrer Versammlungen - 8. Anweisung des Sekretariats des ZK der SED an alle Parteileitungen zur Vorbereitung des 1. Mai 1954 - 9. Information über die Lage beim Feriendienst des Bundesvorstandes des FDGB - 10. Aufruf zum Deutschen Jugendkongreß für Frieden, Einheit und Freiheit - 11. IV. Deutscher Schriftsteller-Kongreß - 12. Auswertung der Materialien der Berliner Außenminister-Konferenz an den Parteischulen - 13. Lehrplan der Sonderschule Erfurt - 14. Mechanisierungsmaßnahmen in den LPG - 15. Führung der Delegierten des IV. Parteitages durch die Stalinallee - 16. Einsatz des Genossen Werner Schmidt - 17. Einsatz der Genossen Erich Simons und Kurt Streich - 18. Einsatz der Genossen Rudi Helmer und Rudi Roßmeisl - 19. Abberufung des Genossen Fritz Stude - 20. Parteistrafe für Genossen Johannes Ellinger - 21. Parteistrafe für Genossen Rudolf Weber - 22. Parteistrafe für Genossen Wilfried Schneckmann - 23. Parteistrafe für Genossen Franz Kohla - 24. Parteistrafe für Genossen Richard Döring - 25. Aufnahme griechischer Jugendlicher in die SED - 26. Klinische Behandlung und Prothesenanfertigung für griechische Genossen - 27. Rückkehr von Elisabeth Schmidt und ihren Kindern Hans und Tanja aus der Sowjetunion - 28. Rückkehr des Genossen Artur Wilde (Parteiname Franz Rotter) mit Frau und Sohn aus der Sowjetunion - 29. Herausgabe eines Thälmann-Albums - 30. Herausgabe eines Sammelbandes "Zur Geschichte der KPD" - 31. Veränderungen im Nationalen Komitee für den Neuaufbau der deutschen Hauptstadt - 32. Antrag auf Einreise der türkischen Staatsangehörigen Baraner, Chariso Saadet (Pseudonym Suad Derwich) in die DDR - 33. Auswertung der Vortragsreise durch Finnland - 34. Protokoll der Sitzung der ZPKK - 35. Antrag auf Namensgebung für das Bezirksjugendklubhaus in Potsdam - 36. Antrag von Kurt und Jeanne Stern auf eine Besuchsreise nach Frankreich - 37. Reise von Bluma Heumann nach Moskau
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/422
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 409
Beschlussauszüge: DY 30/5266
Tagesordnungspunkte: 1. Bericht über die Delegiertenkonferenzen - 2. Einsatz des Genossen Paul Wengels - 3. Bestätigung der Bezirksleitungen - 4. Angelegenheit Fiete Fellenberg - 5. Angelegenheit Hertha Bergmann - 6. Bericht über die Untersuchung der politischen Massenarbeit im Bezirk Neubrandenburg - 7. Bericht der Abteilung Agitation über den Einsatz der Referenten des ZK und das Ergebnis ihrer Versammlungen - 8. Anweisung des Sekretariats des ZK der SED an alle Parteileitungen zur Vorbereitung des 1. Mai 1954 - 9. Information über die Lage beim Feriendienst des Bundesvorstandes des FDGB - 10. Aufruf zum Deutschen Jugendkongreß für Frieden, Einheit und Freiheit - 11. IV. Deutscher Schriftsteller-Kongreß - 12. Auswertung der Materialien der Berliner Außenminister-Konferenz an den Parteischulen - 13. Lehrplan der Sonderschule Erfurt - 14. Mechanisierungsmaßnahmen in den LPG - 15. Führung der Delegierten des IV. Parteitages durch die Stalinallee - 16. Einsatz des Genossen Werner Schmidt - 17. Einsatz der Genossen Erich Simons und Kurt Streich - 18. Einsatz der Genossen Rudi Helmer und Rudi Roßmeisl - 19. Abberufung des Genossen Fritz Stude - 20. Parteistrafe für Genossen Johannes Ellinger - 21. Parteistrafe für Genossen Rudolf Weber - 22. Parteistrafe für Genossen Wilfried Schneckmann - 23. Parteistrafe für Genossen Franz Kohla - 24. Parteistrafe für Genossen Richard Döring - 25. Aufnahme griechischer Jugendlicher in die SED - 26. Klinische Behandlung und Prothesenanfertigung für griechische Genossen - 27. Rückkehr von Elisabeth Schmidt und ihren Kindern Hans und Tanja aus der Sowjetunion - 28. Rückkehr des Genossen Artur Wilde (Parteiname Franz Rotter) mit Frau und Sohn aus der Sowjetunion - 29. Herausgabe eines Thälmann-Albums - 30. Herausgabe eines Sammelbandes "Zur Geschichte der KPD" - 31. Veränderungen im Nationalen Komitee für den Neuaufbau der deutschen Hauptstadt - 32. Antrag auf Einreise der türkischen Staatsangehörigen Baraner, Chariso Saadet (Pseudonym Suad Derwich) in die DDR - 33. Auswertung der Vortragsreise durch Finnland - 34. Protokoll der Sitzung der ZPKK - 35. Antrag auf Namensgebung für das Bezirksjugendklubhaus in Potsdam - 36. Antrag von Kurt und Jeanne Stern auf eine Besuchsreise nach Frankreich - 37. Reise von Bluma Heumann nach Moskau
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:48 MESZ
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