Johann Scharpenstein von Thorr bekennt, durch Vermittlung des Dechanten von St. Servatius zu Maastricht Dietrich van Havert von dem Herzog von Luxemburg und Brabant 200 Goldgulden empfangen zu haben und verpfändet dafür das Schloß Bedburg mit dem Versprechen, bei Unvermögen der Rückzahlung sein gesamtes Eigentum dem Herzog zu Lehen auftragen zu wollen.