Pfarrarchiv Eggolsheim (Lkr. Forchheim) (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
Rep. 60 Eggolsheim
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1350 - 2000
Vorwort: Findmittel: Das Pfarrarchiv ist durch ein Findbuch aus dem Jahr 2013 erschlossen.
Liste der Pfarrer bzw. Pfarrverweser
Heinrich 1339
Albertus 1358
Christian Forsch 1398 - 1420
Johann Stubner 1449
Johann Seelmann 1471
Markus Hirschnagel 1481
Johann Scheller 1497 - 1518
E(be)hard Dötzer 1537 - 1540
Georg Schell 1560 - 1569?
Georg Bauer seit 1565
Johann Seidlein 1565 - 1578?
Michael Kraß 1569 - 1576
Andreas Schmitt 1576 - 1580
Johann Angermann 1581 - 1606
Friedrich Nikolaus Kirchner 1608 - 1609/10
Johann (alias Ignaz) Aurifaber seit 1610
Martin Zörtner seit 1626
Georg Grüner 1633 - 1640?
Peter Freyburg 1641 - 1648
Johann Braun 1648 - 1651
Adam Lengenfelder 1651 - 1652
Johann Stephan Waldmann 1652 - 1653
Martin Keller 1681 - 1686
Philipp Ott 1686 - 1713
Johann Christoph Dill 1713
Johann Konrad Hoffmann 1713 - 1738
Adam Peter Vogel 1739 - 1742
Johann Georg Propst 1742 - 1744
Johann Konrad Meisner 1744 - 1757
Johann Thomas Wehrl 1757 - 1781
Johann Veit Felsecker 1782 - 1795
Johann Schroll 1782 Pfarrverweser
Simon Dippold 1795
Thomas Frey 1813 - 1820
Johann Baptist Eppenauer 1821 - 1823
Franz Christoph Eckert 1823 - 1832
Johann Baptist Rudelt 1832 - 1846
Joseph Leipert 1848 - 1852
Michael Hepp 1852 - 1865
Peter Heinrich Herold 1865 - 1873
Andreas Rattler 1873 - 1894
Andreas Oberst 1906 - 1917
Anton Grasser 1917 - 1924
Konrad Heumann 1924 - 1937
Georg Dippold 1937 - 1961
Max Pfuhlmann 1961 - 1979
Andreas Röckelein 1979 - 2009
Daniel Schuster seit 2009
Das Pfarrarchiv Eggolsheim wird folgendermaßen zitiert: AEB, Rep. 60, PfarrA Eggolsheim, Nr.
Liste der Pfarrer bzw. Pfarrverweser
Heinrich 1339
Albertus 1358
Christian Forsch 1398 - 1420
Johann Stubner 1449
Johann Seelmann 1471
Markus Hirschnagel 1481
Johann Scheller 1497 - 1518
E(be)hard Dötzer 1537 - 1540
Georg Schell 1560 - 1569?
Georg Bauer seit 1565
Johann Seidlein 1565 - 1578?
Michael Kraß 1569 - 1576
Andreas Schmitt 1576 - 1580
Johann Angermann 1581 - 1606
Friedrich Nikolaus Kirchner 1608 - 1609/10
Johann (alias Ignaz) Aurifaber seit 1610
Martin Zörtner seit 1626
Georg Grüner 1633 - 1640?
Peter Freyburg 1641 - 1648
Johann Braun 1648 - 1651
Adam Lengenfelder 1651 - 1652
Johann Stephan Waldmann 1652 - 1653
Martin Keller 1681 - 1686
Philipp Ott 1686 - 1713
Johann Christoph Dill 1713
Johann Konrad Hoffmann 1713 - 1738
Adam Peter Vogel 1739 - 1742
Johann Georg Propst 1742 - 1744
Johann Konrad Meisner 1744 - 1757
Johann Thomas Wehrl 1757 - 1781
Johann Veit Felsecker 1782 - 1795
Johann Schroll 1782 Pfarrverweser
Simon Dippold 1795
Thomas Frey 1813 - 1820
Johann Baptist Eppenauer 1821 - 1823
Franz Christoph Eckert 1823 - 1832
Johann Baptist Rudelt 1832 - 1846
Joseph Leipert 1848 - 1852
Michael Hepp 1852 - 1865
Peter Heinrich Herold 1865 - 1873
Andreas Rattler 1873 - 1894
Andreas Oberst 1906 - 1917
Anton Grasser 1917 - 1924
Konrad Heumann 1924 - 1937
Georg Dippold 1937 - 1961
Max Pfuhlmann 1961 - 1979
Andreas Röckelein 1979 - 2009
Daniel Schuster seit 2009
Das Pfarrarchiv Eggolsheim wird folgendermaßen zitiert: AEB, Rep. 60, PfarrA Eggolsheim, Nr.
43 lfm
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 12:22 MESZ