Hans der Langensneyder zu Rohr verkauft ein Tagwerk Wiesmahd zu Adlhausen, das er von Jobst von Abensberg zu Lehen hat und das neben dem Tagwerk Wiesmahd, das er seinem Bruder verkauft hat [s. Nr. 183 u. Nr. 184], liegt, an seinen Schwager Berthold den Pfistermeister, Bürger zu Rohr, für eine bestimmte Summe Geldes. S: Hans der Newnhawser, Richter zu Rohr
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Hans der Langensneyder zu Rohr verkauft ein Tagwerk Wiesmahd zu Adlhausen, das er von Jobst von Abensberg zu Lehen hat und das neben dem Tagwerk Wiesmahd, das er seinem Bruder verkauft hat [s. Nr. 183 u. Nr. 184], liegt, an seinen Schwager Berthold den Pfistermeister, Bürger zu Rohr, für eine bestimmte Summe Geldes. S: Hans der Newnhawser, Richter zu Rohr
Kloster Rohr Urkunden, BayHStA, Kloster Rohr Urkunden 186
KU Rohr F 13
Kloster Rohr Urkunden
Kloster Rohr Urkunden >> Urkunden
1426 September 29
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: an Pergamentstreifen angehängt
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Das ist geschehen nach Christi gebürde viertzehenhundert jar vnd darnach in dem sechsvndtzwaintzigistem jare an sand Michels tag dez heiligen fürsten engel.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1426
Monat: 9
Tag: 29
Äußere Beschreibung: 22 x 33,1 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Das ist geschehen nach Christi gebürde viertzehenhundert jar vnd darnach in dem sechsvndtzwaintzigistem jare an sand Michels tag dez heiligen fürsten engel.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1426
Monat: 9
Tag: 29
Äußere Beschreibung: 22 x 33,1 cm
Langensneider: Hans, zu Rohr
Abensberg: Jobst von
Pfister: Berthold d.Ä., Bürger zu Rohr
Neunhauser: Hans, Richter zu Rohr
Rohr i.NB (Lkr. Kelheim)
Rohr i.NB (Lkr. Kelheim): Bürger \ Berthold d.Ä. Pfister
Rohr i.NB (Lkr. Kelheim): Richter \ Hans der Neunhauser
Adlhausen (Gde. Langquaid, Lkr. Kelheim)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:30 MESZ