Umfassendes und bebildertes Album "Geschichte einer Firma, Stationen eines Lebens, Ernst Plank KG, Noris Projektion GmbH"
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E 9/188 Nr. 4
E 9/188 Ernst Plank KG/Noris Projektion GmbH
Ernst Plank KG/Noris Projektion GmbH
1929 - 1969
Enthält:2) "Unserem verehrten Seniorchef Herrn Fritz Schaller zum 70. Geburtstag, gewidmet von seinen Mitarbeitern"3) "Es gratuliert die Geschäftsleitung, auch im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter" mit Fotos und Unterschriften der Geschäftsleitung4) "Es gratulieren die Werkmeister und Abteilungsleiter der Fertigung, es gratulieren die Jubilare" mit Unterschriften6) "In Memoriam", altes Foto evtl. von Ernst Plank mit Frau7) "Sie prägten das Gesicht der Firma", Fotoabzüge von Ernst Plank, Fritz Schaller, Hans Günther Schaller, Hans Schaller und Hans Achim Schaller8) chronikalische "Dokumentation der Firmen Ernst Plank KG - Noris Projektion GmbH9) Diagramme zur Firmenentwicklung seit 194510) Fotoabzug der Gewerbeanmeldung Fa. Hans Schaller, Fabrikation von Auto- und Schutzbrillen, Fürth, 192711) Fotoabzug des Eintrags ins Handelsregister, Gesellschafter Hans und Fritz Schaller, 192912) Fotoabzug, Übernahmevertrag von Ernst Plank KG durch Fritz und Hans Schaller, 193213) Fotoabzug, Mitarbeiterschaft von Ernst Plank14-16) Fotoabzug, Urkunde Kauf des Geschäftsgrundstückes Hohfederstr. 4017) Fotos vom Zerstörten und wiederinstandgesetzten Fabrikgebäude, 1946/194718-23) Fotoabzüge der Urkunde zur Gründung der Noris Projektion GmbH, 195424-26) Fotoabzüge, Urkunde Umwandlung der Ernst Plank OHG in eine KG, 195527) 2 Fotos von der Aufstockung des Fabrikgebäudes, 195628-31) Fotoabzug, Urkunde zur Aufstockung des Stammkapitals, 196132) Foto vom fertiggestellten Verwaltungsgebäude, 196133) eingeklebte Broschüre zu 100 Jahre Ernst Plank KG (mit ca. 15 Seiten), 196634-35) Zeitungsausschnitte zur 100 Jahr Feier36-39) Fotos der 100-Jahre-Jubiläums-Feier40-42) Fotoabzüge, Urkunde zum Grundstückskauf in Hausen bei Forchheim, 196543) Eingeklebte Doppelseitige Broschüre zur Grundsteinlegung des Zweigwerkes Hausen, 196844-45) Fotos der feierlichen Grundsteinlegung, Hausen46) Foto des Zweigwerks Hausen, 196947) vermutlich Innenraum des Zweigwerks48-53) Fotos der Einweihung des Noris Zweigwerkes Hausen, 196954-58) Zeitungsausschnitte zur Eröffnung des Zweigwerkes59-64) Prominenz bei Noris, Veranstaltung Photokina 1966 u.a. mit Heinrich Lübke, Ludwig Erhard65) Jubiläumsfeier 100 Jahre Ernst Plank KG66-67) Besuch von OB Andreas Urschlechter, 196968-80) "Produktionsprogramm einst und jetzt", Fotoabzügen einzelner Produkte81-87) "Ein Blick hinter die Kulissen - Noris Betriebsräume", Fotos Betrieb innen88) "Dieses Buch wurde von der Werbeabteilung der Firma Ernst Plank KG geschaffen
Umfang/Beschreibung: 1 Album mit 88 bestückten Seiten
Archivale
Erhard, Ludwig
Ernst Plank KG
Lübke, Heinrich
Noris Projektoren GmbH
Plank, Ernst
Schaller, Fritz
Schaller, Hans
Schaller, Hans Achim
Schaller, Hans Günther
Urschlechter, Andreas
Hausen bei Forchheim
Hohfederstr. 40
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ