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Redaktion Sinn und Form: Korrespondenz mit Autoren 1990
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Akademie der Künste (Ost) >> 07. Redaktion "Sinn und Form" >> 07.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 07.4.2. Forschungen, Publikationen, Gutachten >> 07.4.2.1. Schriftwechsel mit Autoren
(1989), 1990
Enthält: Texte, Korrespondenz zu veröffentlichten und unveröffentlichten Beiträgen, u.a. mit Martin Ahrends, Friedrich Albrecht, Helmut Baierl, Agni Bairaktain, Uwe Berger, Peter Biele, Thomas Böhme, Stephan Bock, Günter de Bruyn, Johannes Bühler, Heinz Czechowski, Friedrich Dieckmann, Kurt Drawert, Horst Drescher, Hans-Georg Eckhardt, Gabriele Eckhart, Nora Eckert, Gregor Edelmann, Wieland Förster, Fritz Rudolf Fries, Lothar Fritze, Anne Gabrisch, Klaus Garber, Wolfgang Gersch, Jürgen Grambow, Durs Grünbein, Ralph Grüneberger, Thomas Günther, Stephan Güstrau, Josef Haslinger, Christoph Hein, Gerda Heinrichs, Fritz Hennenberg, Kerstin Hensel, Stefan Heym, Torsten Heyme, Wolfgang Hilbig, Franz Hodjak, Reimar Kay Holander, Walter Höllerer, Hans Heinz Holz, Gerd Irrlitz, Heiner Müller, Bernd Jentzsch, Dagmar Just, Sylvia Kabus, Alfred Klein, Leo Kofler, Gisela Kraft, Heinz Kuschel, Jürgen Kuczynski, Horst Lange, Roland Links, Undine Martini, Frank-Wolf Matthies, Friederike Mayröcker, Helmut Rabe, Utz Rachowski, Pierre Radvany, Lutz Rathenow, Hans Richter, Thomas Rosenlöcher, Hilde Rubinstein, Wolfgang Ruge, Wolfgang Sämann, Heinrich Scheel, Uwe Scheffler, Bernd Schick, Klaus Schlesinger, Ingo Schramm, Ralf Schröder, Ernst Schumacher, Peter Schütt, Ernst Josef Schwartz, Werner Steinberg, Alexander Stephan, Lothar Trolle, Truong Hong, Quang, Heidi Urbahn de Jauregui, Peter H. Feist, Ruth Berghaus, Kurt Schwaen, Robert Weimann, Günther Rücker, Guntram Vesper, Bernd Wagner, Johannes Wallmann, Joachim Walther, Frank Weymann, Christa Wolf;
Redaktion Sinn und Form
7 Mappen, 915 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.