Relationen des Gesandten in Wien Graf von Mandelsloh
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/02 Bü 71
E 71 b Fasz. 32, 1
E 36 Lit. E Fasz. 11
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/02 Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaft in Wien (mit Kongressgesandtschaft 1815)
Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaft in Wien (mit Kongressgesandtschaft 1815) >> 1. Relationen
11. März - 10. Juni 1820
Enthält: Wiener Ministerkonferenz
Enthält u. a.: Verschiedene Denkschriften zu den württembergischen Anträgen betreffend die Bundesversammlung (Abschr.) Abänderungen, welche die Redactions-Commission, in Folge der ihr übergebenen Bemerkungen zu der 1ten Redaction der schlussacte, o. D. Erläuterungen, welche die Redactions-Commission über die württembergischen Bemerkungen gegeben hat Erklärung des herzoglich Nassauischen Ministers zum Entwurf der schlussActe der hiesigen Conferenz-Verhandlungen Die westfälische Angelegenheit in ihren verschiedenen Beziehungen, ihren einzelnen Theilen und ihrer zeitigen Lage. Entwickelt und vorgetragen be dem hohen Wiener Kongresse durch den Dr. P. W. Schreiber, Bevollmächtigten in der Gesamtangelegen- heit. Im November 1819, Druck, 12 S. Groß-Oktav, mit gedr.
Petition Schreibers an die verbündeten Mächte Österreich, Russland, Preußen und Großbritanien Nachtrag zur Denkschrift des Fürsten von der Leyen zu Ahrenfels vom 30. Jan. 1820 Eingabe des Handelsvereins an den österreichischen Kaiser, von Johann Jacob Schnell aus Nürnberg, Ernst Weber aus Gera, Carl Streiber aus Eisenach, Friedrich List aus Stuttgart (als Verfasser und Rechtsbeistand der Bittsteller), Wien, 30. Januar 1820 Denkschrift des österreichischen Obersten von Wimmer betr. Forderungen an die ehemalige Reichsoperationskasse, vom 1. März 1820 Entwurf eines Vertrags zur Erleichterung des Handels zwischen Bayern, Württemberg, Baden, Hessen-Darmstadt, Sachsen-Weimar, Sachsen, Nassau, o. D., mit bayerischer Punktation, o. D. Gedr. Eingabe des antipiratischen Vereins an das Präsidium des deutschen Ministerial-Congresses zu Wien, Hamburg den 11. Jan. 1820 (betr. Handelsverhältnisse in Deutschland)
Enthält u. a.: Verschiedene Denkschriften zu den württembergischen Anträgen betreffend die Bundesversammlung (Abschr.) Abänderungen, welche die Redactions-Commission, in Folge der ihr übergebenen Bemerkungen zu der 1ten Redaction der schlussacte, o. D. Erläuterungen, welche die Redactions-Commission über die württembergischen Bemerkungen gegeben hat Erklärung des herzoglich Nassauischen Ministers zum Entwurf der schlussActe der hiesigen Conferenz-Verhandlungen Die westfälische Angelegenheit in ihren verschiedenen Beziehungen, ihren einzelnen Theilen und ihrer zeitigen Lage. Entwickelt und vorgetragen be dem hohen Wiener Kongresse durch den Dr. P. W. Schreiber, Bevollmächtigten in der Gesamtangelegen- heit. Im November 1819, Druck, 12 S. Groß-Oktav, mit gedr.
Petition Schreibers an die verbündeten Mächte Österreich, Russland, Preußen und Großbritanien Nachtrag zur Denkschrift des Fürsten von der Leyen zu Ahrenfels vom 30. Jan. 1820 Eingabe des Handelsvereins an den österreichischen Kaiser, von Johann Jacob Schnell aus Nürnberg, Ernst Weber aus Gera, Carl Streiber aus Eisenach, Friedrich List aus Stuttgart (als Verfasser und Rechtsbeistand der Bittsteller), Wien, 30. Januar 1820 Denkschrift des österreichischen Obersten von Wimmer betr. Forderungen an die ehemalige Reichsoperationskasse, vom 1. März 1820 Entwurf eines Vertrags zur Erleichterung des Handels zwischen Bayern, Württemberg, Baden, Hessen-Darmstadt, Sachsen-Weimar, Sachsen, Nassau, o. D., mit bayerischer Punktation, o. D. Gedr. Eingabe des antipiratischen Vereins an das Präsidium des deutschen Ministerial-Congresses zu Wien, Hamburg den 11. Jan. 1820 (betr. Handelsverhältnisse in Deutschland)
1 Bü, 30-60
Archivale
mit Beilagen o. Nr. 48-50
Mandelsloh, Karl August Franz von; württembergischer Gesandter
Schnell, Johann J., Nürnberg
Streiber, Carl, Eisenach
Weber, Ernst, Gera
Deutschland [D]; Handelsverhältnisse
Wien [A]; Ministerkonferenz
Wien [A]; Württembergische Gesandtschaft
Württemberg; Gesandtschaft in Österreich
Handelsverhältnisse im Deutschen Bund
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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- Ministerium (Archival tectonics)
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- Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaft in Wien (mit Kongressgesandtschaft 1815) (Archival holding)
- 1. Relationen (Classification)