Karlsruhe, Stadt der Frauen ?
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/005 D941029/118
C941029/209
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/005 Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1994
Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1994 >> Juli 1994
Samstag, 23. Juli 1994
In Karlsruhe sind einige entscheidende Machtpositionen von Frauen besetzt. Es gibt eine Regierungspräsidentin, eine Polizeipräsidentin, eine Zoodirektorin, demnächst eine Bundesverfassungsgerichtspräsidentin und weibliche Abgeordnete. N.N., Bürger von Karlsruhe: Sie haben bis jetzt noch nicht bemerkt, daß Karlsruhe die Stadt der Frauen sei. LIMBACH: Sie hofft, daß noch mehr Frauen Führungspositionen innerhalb des Justizwesens erhalten. GERICKE: Seit ihrem Amtsantritt hat sich das Klima im Polizeipräsidium verbessert. HÄMMERLE: In der öffentlichen Verwaltung in Nordbaden sind die Frauen noch immer unterrepräsentiert. SALISCH: Die Bemühungen der SPD, Frauen in Spitzenpositionen zu bringen, haben etwas erreicht.
SDR 1
0:04:45; 0'04
Audio-Visuelle Medien
Glosse
Politiker
Urlaub
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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