Dase, Johann Martin Zacharias * 23.06.1824 in Hamburg, 11.09.1861 in Hamburg. Rechenkünstler
Vollständigen Titel anzeigen
I. HA Rep. 76, Vf Lit. D Nr. 11
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 09 Universitäten und allgemeine Wissenschaft. Personalakten und Personalunterlagen >> 09.04 Buchstabe D
1846 - 1856
Enthält u.a.:
- Zusammenstellung einer Kommission bestehend aus Dr. Peter Gustav Lejeune Dirichlet, Dr. [Carl Gustav Jacob]Jacobi und Dr. [Johann Franz]Encke zur Beurteilung der Fähigkeit Dases für eine tabellarische Arbeit innerhalb eines Jahres, 1846
- Bewilligung einer finanziellen Unterstützung während des Aufenthaltes in Berlin
- Gutachten über Dase, 1847
- Bemerkungen zum Wirken von Dase durch Johann Jakob Baeyer und [Dr. Heinrich Wilhelm] Dove, 1847
- Besoldungsfragen u.a. die Möglichkeit der Zahlung einer bewilligten finanziellen Unterstützung für 5 Jahre durch die Akademie der Wissenschaften, 1848, und einen Antrag auf Besoldung für geleistete Arbeiten, 1852
- Hinweis auf die rechnerische Tätigkeit für Mitglieder der Akademie der Wissenschaften.
- Zusammenstellung einer Kommission bestehend aus Dr. Peter Gustav Lejeune Dirichlet, Dr. [Carl Gustav Jacob]Jacobi und Dr. [Johann Franz]Encke zur Beurteilung der Fähigkeit Dases für eine tabellarische Arbeit innerhalb eines Jahres, 1846
- Bewilligung einer finanziellen Unterstützung während des Aufenthaltes in Berlin
- Gutachten über Dase, 1847
- Bemerkungen zum Wirken von Dase durch Johann Jakob Baeyer und [Dr. Heinrich Wilhelm] Dove, 1847
- Besoldungsfragen u.a. die Möglichkeit der Zahlung einer bewilligten finanziellen Unterstützung für 5 Jahre durch die Akademie der Wissenschaften, 1848, und einen Antrag auf Besoldung für geleistete Arbeiten, 1852
- Hinweis auf die rechnerische Tätigkeit für Mitglieder der Akademie der Wissenschaften.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:42 MESZ
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- 09 Universitäten und allgemeine Wissenschaft. Personalakten und Personalunterlagen (Gliederung)
- 09.04 Buchstabe D (Gliederung)