NL Friedrich Hess (Bestand)
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E 10/14
Stadtarchiv Nürnberg (Archivtektonik) >> Stadtarchiv Nürnberg >> Bestandsgruppe E: Dokumentationsgut privater Provenienz >> E 10 - Nachlässe >> E 10/14 - Nachlass / Friedrich Hess
Dr. Friedrich Hess, geb. 1871 März 11 Nürnberg, gest. 1922 Febr. 16 Nürnberg.Apotheker, Inhaber der Homöopathischen Apotheke am Josefsplatz 26. Apothekergehilfenprüfung in Augsburg 1891, pharmazeutische Approbationsprüfung in Erlangen 1896. Im gleichen Jahr Übernahme der Apotheke. 1897 Promotion in Erlangen.Zum Bestand:Persönliche Unterlagen Familie und Apotheke betreffend. Zeugnisse und Ausbildungsunterlagen (auch des Vaters). Haushaltsbücher und Apothekenbücher. Familienfotos aus der wilhelminischen Zeit.Ein Teil des Bestands befand sich bereits vor 1945 im StadtAN (im Bestand E 1), ein weiterer Teil wurde 1984 angekauft/geschenkt von Frau Erika Heinisch. Verzeichnet 1985, Datenbankeingabe 2002/2004.
lfd. Meter: 0,25; Einheiten: 36
Bestand
Deutsch
Apothekenbücher
Apotheker
Ausbildung
Familienfotos
Familienpapiere
Fotos
Haushaltsbücher
Hess, Friedrich (Nachlass)
Nachlässe (Einzelbestände)
Zeugnisse
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 11:18 MESZ