Verschiedene Schriften
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LASH, Abt. 423.2 Nr. 1897
Archiv der Michaelsbruderschaft (AMB): LH 8
Abt. 423.2 Religiöse Gemeinschaften: Evangelische Michaelsbruderschaft
Abt. 423.2 Religiöse Gemeinschaften: Evangelische Michaelsbruderschaft >> 4 Nachlässe und Vorlässe >> 4.32 Harney, Ludwig (1909-1989)
1939-1951 und undatiert
Enthält v. a.: "Das Amt des Helfers in der Evangelischen Michaelsbruderschaft" von Wilhelm Stählin, 1944; "Die Ordnung der Trauung", undatiert; Die Ordnung des Gottesdienstes bezüglich der Michaelsfeier, undatiert; "Gebetsordnung für die Nachtwachen", undatiert; "Die Feier der Stiftung", undatiert; "Die Gnosis des Christentum. Gedanken des Verfassers und Erläuterungen von Lic. Gengnagel-Darmstadt" von Georg Koepgen, 1941; Vortrag "Die Liturgie als Gestalt der Gnade" von Karl Bernhard Ritter, gehalten auf dem Michaelsfest, 1951; Vortrag "Hierarchie. von der Ordnung der Ämter und Dienste der Kirche" von Wilhelm Stählin, gehalten auf dem Michaelsfest, 1951; "Niederschrift der theologischen Arbeitstagung im Johannesstift in Spandau", 1939
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 12:49 MEZ