Komödianten
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 R130100/103
J 25_G001_002, Teil 2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Filmdokumente >> Spielfilme
1941
Enthält:
"Komödianten" ist ein Spielfilm von G. W. Pabst aus dem Jahre 1941. Im Mittelpunkt dieses Künstlerporträts des 18. Jahrhunderts steht die Theaterprinzipalin Caroline Neuber, gespielt von Käthe Dorsch. Mit zwei weiteren weiblichen Topstars verschiedener Filmepochen, Hilde Krahl und Henny Porten, ist der Film überaus prominent besetzt.
Filmdaten:
Originaltitel: Komödianten
Produktionsland: Deutschland
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1941
Länge: 111 Minuten
Stab:
Regie: G. W. Pabst
Drehbuch: Axel Eggebrecht, Walther von Hollander, G. W. Pabst
Produktion: Hans Schweikart für Bavaria Filmkunst (München)
Musik: Lothar Brühne
Kamera: Bruno Stephan
Schnitt: Ludolf Grisebach
Besetzung:
Käthe Dorsch: Caroline Neuber
Hilde Krahl: Philine Schröder, ihre Schülerin
Henny Porten: Herzogin Amalia von Weißenfels
Richard Häußler: Baron Armin von Perckhammer, ihr Neffe
Gustav Diessl: Ernst Biron, Herzog von Kurland
Friedrich Domin: Johann Neuber, Carolines Ehemann
Ludwig Schmitz: Müller, der Hanswurst
Lucy Millowitsch: Demoiselle Lorenz
Bettina Hambach: Victorine, Komödiantin
Walter Janssen: Koch, Komödiant
Viktor Afritsch: Graf Paul Teuchan, Armins Onkel
Kurt Müller-Graf: Gotthold Ephraim Lessing
Harry Langewisch: Professor Gottsched
Arnulf Schröder: Klupsch, Ratsherr in Leipzig
Hans Stiebner: Schröder, Philines Vormund
Erich Dunskus: General beim Herzog v. Kurland
Karin Evans: Vera
Janne Furch: Komödiantin
Ullrich Haupt: Komödiant
Nikolai Kolin: betrunkener Russe
Leopold von Ledebur: russischer Feldmarschall
Ernst Legal: Leibarzt der Zarin
Reginald Pasch: russischer Begleiter
Erna Sellmer: Amme Armins
Alexander Ponto: Kohlhardt, Komödiant
Sonja-Gerda Scholz: Die `Feigin`, Komödiantin und Köchin
(Wikipedia)
"Komödianten" ist ein Spielfilm von G. W. Pabst aus dem Jahre 1941. Im Mittelpunkt dieses Künstlerporträts des 18. Jahrhunderts steht die Theaterprinzipalin Caroline Neuber, gespielt von Käthe Dorsch. Mit zwei weiteren weiblichen Topstars verschiedener Filmepochen, Hilde Krahl und Henny Porten, ist der Film überaus prominent besetzt.
Filmdaten:
Originaltitel: Komödianten
Produktionsland: Deutschland
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1941
Länge: 111 Minuten
Stab:
Regie: G. W. Pabst
Drehbuch: Axel Eggebrecht, Walther von Hollander, G. W. Pabst
Produktion: Hans Schweikart für Bavaria Filmkunst (München)
Musik: Lothar Brühne
Kamera: Bruno Stephan
Schnitt: Ludolf Grisebach
Besetzung:
Käthe Dorsch: Caroline Neuber
Hilde Krahl: Philine Schröder, ihre Schülerin
Henny Porten: Herzogin Amalia von Weißenfels
Richard Häußler: Baron Armin von Perckhammer, ihr Neffe
Gustav Diessl: Ernst Biron, Herzog von Kurland
Friedrich Domin: Johann Neuber, Carolines Ehemann
Ludwig Schmitz: Müller, der Hanswurst
Lucy Millowitsch: Demoiselle Lorenz
Bettina Hambach: Victorine, Komödiantin
Walter Janssen: Koch, Komödiant
Viktor Afritsch: Graf Paul Teuchan, Armins Onkel
Kurt Müller-Graf: Gotthold Ephraim Lessing
Harry Langewisch: Professor Gottsched
Arnulf Schröder: Klupsch, Ratsherr in Leipzig
Hans Stiebner: Schröder, Philines Vormund
Erich Dunskus: General beim Herzog v. Kurland
Karin Evans: Vera
Janne Furch: Komödiantin
Ullrich Haupt: Komödiant
Nikolai Kolin: betrunkener Russe
Leopold von Ledebur: russischer Feldmarschall
Ernst Legal: Leibarzt der Zarin
Reginald Pasch: russischer Begleiter
Erna Sellmer: Amme Armins
Alexander Ponto: Kohlhardt, Komödiant
Sonja-Gerda Scholz: Die `Feigin`, Komödiantin und Köchin
(Wikipedia)
1'44
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sammlung Knilli
Bild-/Tonträger: Kopie von VHS
Bild-/Tonträger: Kopie von VHS
Schlecker, Anton; Bauer, 19. Jh.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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