Vergabe von Präbenden im Stift Schildesche
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Schildesche 270
D 605 Minden-Ravensberg, Regierung
Minden-Ravensberg, Regierung >> 8. Klöster und Stifte >> 8.13. Stift Schildesche
1745 - 1771
Enthaeltvermerke: Enthält: Vergabe einer Präbende nach dem Tod der von Korff an Even Sophie von Vincke zu Ostenwalde, 1745 Exspektanz für Charlotte Philippine von Brandstein (Bl. 8), 1745 Aufhebung der Sequestration der Präbendeneinkünfte der von Sonsfeld, Hofdame zu Bayreuth (Bl. 14), 1748 Vergabe einer katholischen Präbende nach dem Tode der von Moltke an Margareta Helena von Hoerde, Tochter des kurpfälzischen Kammerherrn und adligen Hofrats von Hoerde zu Milse (Bl. 45), 1748 Verzicht der Philippine Juliane von Schwerin zugunsten der Ernestina Amalia von Ledebur (Bl. 58), 1748 Vergabe der Präbende der verstorbenen von Sonsfeld an von Brandstein (Bl. 74), 1748 Auseinandersetzungen zwischen dem Kapitel und der Äbtissin zu Munsterbilsen, geborene Prinzessin von Hohenzollern, wegen der geforderten Baugelder und der Residenzpflicht (Bl. 93), 1748 Vergabe der Präbende der verstorbenen von Sonsfeld an Marie Christine von Schade (Bl. 108), 1748 Vergabe der katholischen Präbende nach dem Verzicht der von Schorlemer an Marie Therese von Boeselager (Bl. 119), 1749 desgl. nach dem Verzicht der Eve Wilhelmine von Steinberg an von Brandstein (Bl. 140), 1750 desgl. nach dem Tod der Pröpstin von Diepenbrock an Wilhelmine Catharina von Grothaus aus dem Hause Erkenstein (Bl. 163), 1751 desg. nach dem Tode der Eva Sophia von Vincke an Anna Sophia von Riedesel zu Eisenbach (Bl. 170), 1751 desgl. nach dem Verzicht der von Grothaus an ihre Nichte Wilhelmine Catharina von Grothaus (Bl. 174), 1751 desgl. nach dem Verzicht der von Brandstein an Friderique von Goertz gen. Wriesberg zu Schlitz (Bl. 200), 1751 desgl. nach dem Verzicht der von Riedesel an von Dörnberg zu Haussen, Besorgnis der evangelischen Kanonissen wegen der Vergabe der Präbende an eine Katholikin durch die katholische Turnaria Prinzessin von Hohenzollern, Rezesse 1725, 1736 (Bl. 227), 1752 - 1753 desgl. nach dem Verzicht der von Schorlemer an Marie Therese von Hoerde zu Schwarzenraben (Bl. 290), 1754 desgl. nach dem Tode der Fürstin von Hohenzollern an Friderica Maria von Nordeck zu Rabenau (Bl. 325) desgl. nach dem Tode der Äbtissin von Kerssenbrock an Charlotte Margareta Gräfin von Schulenburg (Bl. 355), 1755 desgl. nach dem Tode der Sophie Louisa von Münch an Wilhelmine Rosine von Nordeck zu Rabenau (Bl. 375), 1755 - 1756 desgl. nach dem Verzicht der von Goertz an Antonina Bernhardine von Berlichingen (Bl. 451), 1761 desgl. nach dem Tode der Seniorissin von Ledebur an Wilhelmine von Wrede aus der Grafschaft Lippe, Verzicht der von Wrede zugunsten der Sophie Marie von Diepenbrock, 1762 desgl. nach dem Tode der Äbtissin Gräfin von Goertz an Clementine Auguste von Hoerde, darin: von Wylich zu Diersfordt . / . von dem Bussche (1725, 1744), 1763 desgl. nach dem Verzicht der von Schulenburg an Wilhelmine Amalie von Goertz gen. Wriesberg, Tochter des Schatzrates von Wriesberg zu Hildesheim, 1768
Behörden vor 1816
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:58 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.4. Preußisches Westfalen (D) (Tektonik)
- 1.4.5. Preußische Behörden für Minden und Ravensberg (Tektonik)
- Minden-Ravensberg, Regierung (Bestand)
- 8. Klöster und Stifte (Gliederung)
- 8.13. Stift Schildesche (Gliederung)