Akten der Herzogin Elisabeth von Rochlitz: Briefwechsel mit den kursächsischen Räten Georg und Christoph v. Carlowitz und Ernst v. Miltitz, Schreiben des Dr. Simon Pistoris, des Herzogs Ulrich von Württemberg, Schreiben an Herzog Heinrichs von Sachsen Räte, Schreiben des Herzogs späteren Kurfürsten Moritz von Sachsen, des Herzogs Christoph von Württemberg, des Herzogs Heinrich von Sachsen, der Kurfürsten Joachim von Brandenburg und Johann Friedrich von Sachsen, des Bischofs Julius von Naumburg, des Dr. Benedictus Reinhart, Schreiben an den Grafen Ludwig Albrecht von Beichlingen. Briefwechsel mit Ludwig Fachs und Dr. Comerstadt, mit den zu Leipzig versammelten kursächsischen Ständen, mit dem Bischof von Arras, dessen Sekretär Paul Pfintzing, Dr. Timotheus Jung und dem brandenburgischen Rate Hans v. Wallenfels auf der Plassenburg (dieser Briefwechsel meist nur in Abschriften). Instruktionen für Heinrich Lersner sowie für Werner v. Wallenstein und Wolfgang Hesberg. Schreiben des Vorstehers zu Gotha Johann Frank, des Amtmanns zu Wartburg Eberhard v.d. Tann, Briefwechsel mit dem Herzog Johann Friedrich dem Mittleren von Sachsen. Schreiben der Herzogin Agnes von Sachsen. Vertragsurkunde, Schutz- und Geleitsbrief
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Akten der Herzogin Elisabeth von Rochlitz: Briefwechsel mit den kursächsischen Räten Georg und Christoph v. Carlowitz und Ernst v. Miltitz, Schreiben des Dr. Simon Pistoris, des Herzogs Ulrich von Württemberg, Schreiben an Herzog Heinrichs von Sachsen Räte, Schreiben des Herzogs späteren Kurfürsten Moritz von Sachsen, des Herzogs Christoph von Württemberg, des Herzogs Heinrich von Sachsen, der Kurfürsten Joachim von Brandenburg und Johann Friedrich von Sachsen, des Bischofs Julius von Naumburg, des Dr. Benedictus Reinhart, Schreiben an den Grafen Ludwig Albrecht von Beichlingen. Briefwechsel mit Ludwig Fachs und Dr. Comerstadt, mit den zu Leipzig versammelten kursächsischen Ständen, mit dem Bischof von Arras, dessen Sekretär Paul Pfintzing, Dr. Timotheus Jung und dem brandenburgischen Rate Hans v. Wallenfels auf der Plassenburg (dieser Briefwechsel meist nur in Abschriften). Instruktionen für Heinrich Lersner sowie für Werner v. Wallenstein und Wolfgang Hesberg. Schreiben des Vorstehers zu Gotha Johann Frank, des Amtmanns zu Wartburg Eberhard v.d. Tann, Briefwechsel mit dem Herzog Johann Friedrich dem Mittleren von Sachsen. Schreiben der Herzogin Agnes von Sachsen. Vertragsurkunde, Schutz- und Geleitsbrief
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 1 Landgräfliche Personalien >> 1.5 Mutter und Schwester Philipps
1534-1555
Enthält: 1534 Juni. Anerkennung des römischen Königs durch Kursachsen und Hessen. Unterhandlungen über Herzog Ulrich von Württemberg; Zusammenkunft der Unterhändler in Kaaden. Sendung Jakobs v. Taubenheim zum Erzbischof von Mainz durch den Landgrafen. Doktorat des Magisters Schoffel, Schwagers des Dr. Pistoris, und des Pistoris Haus in der Peterstraße zu Leipzig. Forderungen Ferdinands an Hessen und Württemberg, Unterstützung gegen die Türken, Zug gegen die Wiedertäufer. Überschickung der abgeredeten Artikel des zukünftigen Vertrages
Enthält: 1539 Februar. Argwöhnische Natur des Herzogs Georg von Sachsen. Schmalkaldischer Bundestag zu Frankfurt; Religionsverhandlungen. Herzog Heinrich von Braunschweig in Dresden und seine Weiterreise nach Bayern
Enthält: Oktober. Angebot Georgs v. Carlowitz, in den Dienst des Landgrafen zu treten. Landtag zu Chemnitz
Enthält: November. Erdichtungen und Lügen des Herzogs Heinrich von Braunschweig über Herzog Ulrich von Württemberg
Enthält: 1540 Januar. Beabsichtigter Besuch Landgraf Philipps in Rochlitz. Klagen von Amtsuntertanen der Herzogin von Rochlitz gegen Herzog Heinrich von Sachsen. Leibgut der Herzogin
Enthält: April. Beabsichtigte Reise der Herzöge Heinrich und Moritz von Sachsen nach Marienberg
Enthält: Nachtlager zu Freiberg. Einladung beider durch den Landgrafen
Enthält: Juli. Unfriede zwischen Herzog Christoph und Herzog Ulrich von Württemberg. Überschickung eines Ringes und Kranzes an Herzog Christoph durch die Herzogin von Rochlitz
Enthält: August. Krankheit der Herzogin. Redereien unter dem Dresdener Hofgesinde (über die Doppelehe des Landgrafen Philipp). Krankheit Ernsts von Miltitz und Handel der Herzogin von Rochlitz mit dessen Schwester
Enthält: 1542 August. Gesuch der Herzogin beim Herzog Christoph, die Herzöge von Bayern von einem Bündnis mit Herzog Heinrich von Braunschweig abzuhalten. Glückwunsch der Herzogin zu der geplanten Heirat zwischen Herzogin Sidonie von Sachsen und Herzog Christoph. Plan einer Reise der Herzogin nach Bayern
Enthält: 1543 Juli. Vertrag des Herzogs Moritz mit der Herzogin Elisabeth über deren Wittum und andere eheliche Güterverhältnisse (Ausfertigung im Samtarchive V 300, 180; eine Abschrift ebenda 181.)
Enthält: 1544 August. Übersendung von Zeitungen
Enthält: 1546 August. Stellung des Herzogs Moritz zum Papsttum
Enthält: September. Einquartierung der Reiter Georgs von Tannenberg in Mittweida
Enthält: November. Schutz des Herzogs Moritz für Elisabeths Wittum und Geleit zu ihrer Reise nach Hessen
Enthält: 1546 Oktober - 1547 Januar. Haltung Elisabeths beim Ausbruch des Schmalkaldischen Krieges. Neutralität des Kurfürsten von Brandenburg gegenüber dem Landgrafen Philipp sowie die Stellung des Landgrafen zum Herzog Moritz. Darlegung des Verhältnisses Kurfürst Johann Friedrichs zu seinen Gegnern
Enthält: 1548 Juni - 1549 April. Verhandlungen der Herzogin Elisabeth mit dem Kurfürsten Moritz wegen der Wiedererlangung des ihr entzogenen Leibguts Rochlitz, mehrfache Gesandtschaften an den Kurfürsten und an den Kaiser, Antragen der sächsischen Ritterschaft und Städte bei dem Kurfürsten Moritz, Stellung des Kaisers und des Bischofs von Arras zu der Frage der Rückerstattung des Leibgutes. Nachgesuchte Vermittelung des Kurfürsten Joachim von Brandenburg und des Markgrafen Albrecht von Kulmbach (Heirat des Joachim v. Feilitzsch)
Enthält: 1549 Juni - September. Lieferung von Hafer und Roggen für die Herzogin aus Gotha
Enthält: Juli. Vertrag der Herzogin mit Herzog Moritz über die Zahlung von 7000 Gulden für alle Gerechtigkeit ihres Wittums und Leibgedinges in des Kurfürsten Landen (Stark vermoderte Ausfertigung im Samtarchive V 302, 183.)
Enthält: Dezember. Zusendung eines Wildschweins durch den Bischof von Naumburg
Enthält: 1550 März - Mai. Lieferung von Getreide aus Gotha
Enthält: Oktober. Beschwerde des Rentmeisters zu Vacha Georg Murhard über den Rentmeister zu Schmalkalden Bernhard Eckel einiger vorenthaltenen Dielen halber
Enthält: 1551 Juni. Krieg in Italien
Enthält: Oktober. Bestätigung der Herzogin in ihrem freien Gute Schmalkalden
Enthält: Oktober - Dezember. Rückzahlung der dem Grafen von Beichlingen geborgten 100 Taler
Enthält: November. Aufbruch des Kaisers mit dem früheren Kurfürsten von Sachsen von Augsburg nach Innsbruck. Behandlung Elisabeths durch Dr. Mathias Ratzenberger
Enthält: 1552 August. Überschickung von Wildbret durch Herzog Johann Friedrich den Mittleren. Erledigung des Landgrafen Philipp und des früheren Kurfürsten Johann Friedrich. Friede zwischen dem Kaiser und den deutschen Fürsten. Zug des Kaisers und des früheren Kurfürsten von Innsbruck über München nach Augsburg
Enthält: 1553 Februar. Zusammenkunft der Herzogin Elisabeth mit dem Kurfürsten Moritz
Enthält: 1555 Juni. Augenkrankheit der Herzogin. Blutiger Quell im Schloßgraben zu Weimar
Enthält: 1539 Februar. Argwöhnische Natur des Herzogs Georg von Sachsen. Schmalkaldischer Bundestag zu Frankfurt; Religionsverhandlungen. Herzog Heinrich von Braunschweig in Dresden und seine Weiterreise nach Bayern
Enthält: Oktober. Angebot Georgs v. Carlowitz, in den Dienst des Landgrafen zu treten. Landtag zu Chemnitz
Enthält: November. Erdichtungen und Lügen des Herzogs Heinrich von Braunschweig über Herzog Ulrich von Württemberg
Enthält: 1540 Januar. Beabsichtigter Besuch Landgraf Philipps in Rochlitz. Klagen von Amtsuntertanen der Herzogin von Rochlitz gegen Herzog Heinrich von Sachsen. Leibgut der Herzogin
Enthält: April. Beabsichtigte Reise der Herzöge Heinrich und Moritz von Sachsen nach Marienberg
Enthält: Nachtlager zu Freiberg. Einladung beider durch den Landgrafen
Enthält: Juli. Unfriede zwischen Herzog Christoph und Herzog Ulrich von Württemberg. Überschickung eines Ringes und Kranzes an Herzog Christoph durch die Herzogin von Rochlitz
Enthält: August. Krankheit der Herzogin. Redereien unter dem Dresdener Hofgesinde (über die Doppelehe des Landgrafen Philipp). Krankheit Ernsts von Miltitz und Handel der Herzogin von Rochlitz mit dessen Schwester
Enthält: 1542 August. Gesuch der Herzogin beim Herzog Christoph, die Herzöge von Bayern von einem Bündnis mit Herzog Heinrich von Braunschweig abzuhalten. Glückwunsch der Herzogin zu der geplanten Heirat zwischen Herzogin Sidonie von Sachsen und Herzog Christoph. Plan einer Reise der Herzogin nach Bayern
Enthält: 1543 Juli. Vertrag des Herzogs Moritz mit der Herzogin Elisabeth über deren Wittum und andere eheliche Güterverhältnisse (Ausfertigung im Samtarchive V 300, 180; eine Abschrift ebenda 181.)
Enthält: 1544 August. Übersendung von Zeitungen
Enthält: 1546 August. Stellung des Herzogs Moritz zum Papsttum
Enthält: September. Einquartierung der Reiter Georgs von Tannenberg in Mittweida
Enthält: November. Schutz des Herzogs Moritz für Elisabeths Wittum und Geleit zu ihrer Reise nach Hessen
Enthält: 1546 Oktober - 1547 Januar. Haltung Elisabeths beim Ausbruch des Schmalkaldischen Krieges. Neutralität des Kurfürsten von Brandenburg gegenüber dem Landgrafen Philipp sowie die Stellung des Landgrafen zum Herzog Moritz. Darlegung des Verhältnisses Kurfürst Johann Friedrichs zu seinen Gegnern
Enthält: 1548 Juni - 1549 April. Verhandlungen der Herzogin Elisabeth mit dem Kurfürsten Moritz wegen der Wiedererlangung des ihr entzogenen Leibguts Rochlitz, mehrfache Gesandtschaften an den Kurfürsten und an den Kaiser, Antragen der sächsischen Ritterschaft und Städte bei dem Kurfürsten Moritz, Stellung des Kaisers und des Bischofs von Arras zu der Frage der Rückerstattung des Leibgutes. Nachgesuchte Vermittelung des Kurfürsten Joachim von Brandenburg und des Markgrafen Albrecht von Kulmbach (Heirat des Joachim v. Feilitzsch)
Enthält: 1549 Juni - September. Lieferung von Hafer und Roggen für die Herzogin aus Gotha
Enthält: Juli. Vertrag der Herzogin mit Herzog Moritz über die Zahlung von 7000 Gulden für alle Gerechtigkeit ihres Wittums und Leibgedinges in des Kurfürsten Landen (Stark vermoderte Ausfertigung im Samtarchive V 302, 183.)
Enthält: Dezember. Zusendung eines Wildschweins durch den Bischof von Naumburg
Enthält: 1550 März - Mai. Lieferung von Getreide aus Gotha
Enthält: Oktober. Beschwerde des Rentmeisters zu Vacha Georg Murhard über den Rentmeister zu Schmalkalden Bernhard Eckel einiger vorenthaltenen Dielen halber
Enthält: 1551 Juni. Krieg in Italien
Enthält: Oktober. Bestätigung der Herzogin in ihrem freien Gute Schmalkalden
Enthält: Oktober - Dezember. Rückzahlung der dem Grafen von Beichlingen geborgten 100 Taler
Enthält: November. Aufbruch des Kaisers mit dem früheren Kurfürsten von Sachsen von Augsburg nach Innsbruck. Behandlung Elisabeths durch Dr. Mathias Ratzenberger
Enthält: 1552 August. Überschickung von Wildbret durch Herzog Johann Friedrich den Mittleren. Erledigung des Landgrafen Philipp und des früheren Kurfürsten Johann Friedrich. Friede zwischen dem Kaiser und den deutschen Fürsten. Zug des Kaisers und des früheren Kurfürsten von Innsbruck über München nach Augsburg
Enthält: 1553 Februar. Zusammenkunft der Herzogin Elisabeth mit dem Kurfürsten Moritz
Enthält: 1555 Juni. Augenkrankheit der Herzogin. Blutiger Quell im Schloßgraben zu Weimar
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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10.06.2025, 9:13 AM CEST
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