Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Dienerbuch der fürstlichen Kanzlei in der Residenz zu Stuttgart, nicht nur die im 1656 bestellten, sondern auch wie und zu welcher Zeit einer oder andere Promotion oder Translation erlangt, seiner Pflicht und Dienst erlassen oder zeitlicher Tods verschieden, und durch welche Person die vacierende Stelle jedesmahl anderwerts wieder ersetzt worden
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Dienerbuch der fürstlichen Kanzlei in der Residenz zu Stuttgart, nicht nur die im 1656 bestellten, sondern auch wie und zu welcher Zeit einer oder andere Promotion oder Translation erlangt, seiner Pflicht und Dienst erlassen oder zeitlicher Tods verschieden, und durch welche Person die vacierende Stelle jedesmahl anderwerts wieder ersetzt worden
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 252 Rentkammer: Diener- und Besoldungsbücher
Rentkammer: Diener- und Besoldungsbücher >> Diener- und Besoldungsbücher
1656-1699
Enthält:
a) Geheime Kanzlei (Landhofmeister Wolfgang Georg, Graf und Herzog zu Castell, Vizekanzler Daniel Imblin, Philipp Schultz aus Pommern, Johann Jacob Kurz; Räte Dr. Johann Friedrich Jäger, Johann Konrad Varnbüler, von und zu Hemmingen, Georg Wilhelm Bidembach von Treuenfels, Nicola Müller, Christoph von Manteuffel, Johann Ulrich Zeller, Berthold von Bülow, Maximilian von Mützingen, Wolfgang Forstner, Wolfgang Adam Lautenbach, Dr. Theodorus Gaßenloff, Heinrich Friedrich Forstner von Dambenoy, Jacob Friedrich von Hühlen, Johann Friedrich von Staffhorst, Johann Georg von Kulpis, Johann Rudolf Seubert, Ludwig Philipp von Geißmann, Sekretäre, Registratoren, Cancellisten)
b) Oberrat (adelige und gelehrte Räte, Extraordinari Räte, Tutelarräte, Advokaten, Lehensekretäre, Hofgerichtssekretäre, Schwäbischer Kreis Sekretäre, Gemeine und Vizesekretäre, Sekretäre, Tutelarsekretäre, Hofregistratoren, Oberratsregistratoren, Scribenten, Cancellisten)
c) Konsistorium (Pröbste, Direktor, Konsistorialräte, Konsistorialsekretäre)
d) Rentkammer (Kammermeister, Expeditionsräte, Landschreibereiverwalter, Sekretäre, Rechenbankräte, Kastkeller, Buchhalter, Registrator, Botenmeister, Scribenten, Zollschreiber, Bannverwalter, Holzverwalter, Werkmeister)
e) Visitation (Direktor, Kirchenratsadvokaten und Vizedirektor, Expeditionsräte, Kirchenkastenverwalter, Sekretäre, Mannsklösterrechenbanksräte, Mannsklösterbuchhalter, Frauenklösterrechenbanksräte, Frauenklösterbuchhalter, Registratoren, Scribenten, Stiftsverwalter, Bebenhäusische Pfleger, Werkmeister)
f) Kanzleiknechte
1 Bd., 3,5 cm, o.P.
folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Einband: Ledereinband mit Holzdeckel (Goldverzierung) mit zwei Metallschließen
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.