Recherchen von Friedrich Knilli im Bundesarchiv Koblenz
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Bü 244
Ordner 45 Bundesarchiv Koblenz
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 3. Lehr- und Forschungstätigkeit von Friedrich Knilli >> 3.1. Publikationen >> 3.1.1. Buchprojekt "Ich war Jud Süß" >> 3.1.1.1. Recherchen
(1969, 1982-1983) 1976-1979, 1986-1987, 1990-1992, 1994
Enthält:
- Rechercheanfragen und Korrespondenz mit dem Bundesarchiv Koblenz der Jahre 1977-1994;
- Benutzungsanträge aus dem Jahr 1987;
- Flugblatt "Das Bundesarchiv. Kurzinformation", herausgegeben vom Bundesarchiv Koblenz, 1992;
- Boguslaw Drewniak, Das Theater im NS-Staat, [Düsseldorf] 1983 (Auszug, Kopie);
- Gerhard Garnier/ Josef Henke/ Klaus Oldenhage (Bearb.), Das Bundesarchiv und seine Bestände, Boppard am Rhein [1977] (Auszug, Kopie);
- Kapitel "Wochenschau und Dokumentarfilm", Bd. 8 (ohne Quellenangabe, Auszug, Kopie);
- Findbuch zu Bundesarchiv Bestand R 43, Kap. Film und Lichtspielwesen (1933-1944) (Auszug, Kopie);
- Wolfram Werner, Bestand R 55, Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda, Koblenz 1979 (Findbücher zu Beständen des Bundesarchivs, Band 15) (Auszug, Kopie);
- Findbuch zu Bundesarchiv Bestand R 56 (Auszug, Kopie);
- Heinz Boberach, Bestand R 58, Reichssicherheitshauptamt, Koblenz 1982 (Findbücher zu Beständen des Bundesarchivs, Bd. 22) (Auszug, Kopie);
- Benutzungs- und Entgeldordnungen des Bundesarchivs der Jahre 1969, 1978 und 1983 (Kopie);
- Reproduktionsaufträge (Kopie);
- Notizen
- Rechercheanfragen und Korrespondenz mit dem Bundesarchiv Koblenz der Jahre 1977-1994;
- Benutzungsanträge aus dem Jahr 1987;
- Flugblatt "Das Bundesarchiv. Kurzinformation", herausgegeben vom Bundesarchiv Koblenz, 1992;
- Boguslaw Drewniak, Das Theater im NS-Staat, [Düsseldorf] 1983 (Auszug, Kopie);
- Gerhard Garnier/ Josef Henke/ Klaus Oldenhage (Bearb.), Das Bundesarchiv und seine Bestände, Boppard am Rhein [1977] (Auszug, Kopie);
- Kapitel "Wochenschau und Dokumentarfilm", Bd. 8 (ohne Quellenangabe, Auszug, Kopie);
- Findbuch zu Bundesarchiv Bestand R 43, Kap. Film und Lichtspielwesen (1933-1944) (Auszug, Kopie);
- Wolfram Werner, Bestand R 55, Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda, Koblenz 1979 (Findbücher zu Beständen des Bundesarchivs, Band 15) (Auszug, Kopie);
- Findbuch zu Bundesarchiv Bestand R 56 (Auszug, Kopie);
- Heinz Boberach, Bestand R 58, Reichssicherheitshauptamt, Koblenz 1982 (Findbücher zu Beständen des Bundesarchivs, Bd. 22) (Auszug, Kopie);
- Benutzungs- und Entgeldordnungen des Bundesarchivs der Jahre 1969, 1978 und 1983 (Kopie);
- Reproduktionsaufträge (Kopie);
- Notizen
5 cm
Akten
Deutsch
Koblenz KO; Bundesarchiv
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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- Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus (Bestand)
- Schriftliche Unterlagen (Gliederung)
- 3. Lehr- und Forschungstätigkeit von Friedrich Knilli (Gliederung)
- 3.1. Publikationen (Gliederung)
- 3.1.1. Buchprojekt "Ich war Jud Süß" (Gliederung)
- 3.1.1.1. Recherchen (Gliederung)