Der Fuchs von Glenarvon (Ausschnitte)
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 R140098/102
J 25_G497_186
500
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Filmdokumente >> Spielfilme
1940
Enthält:
Ausschnitte aus dem Film "Der Fuchs von Glenarvon"
"Der Fuchs von Glenarvon" ist ein NS-Propagandafilm von Max W. Kimmich aus dem Jahr 1940 mit stark antibritischen und - ebenso wie "Mein Leben für Irland" - proirischen Tendenzen.
Filmdaten:
Originaltitel: Der Fuchs von Glenarvon
Produktionsland: Deutschland
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1940
Länge: 92 Minuten
Altersfreigabe: FSK 12
Stab:
Regie: Max W. Kimmich
Drehbuch: Hans Bertram, Wolf Neumeister
Produktion: Hans Lehmann für Tobis-Filmkunst GmbH (Berlin), Herstellungsgruppe Herbert Engelsing
Musik: Otto Konradt
Kamera: Fritz Arno Wagner
Schnitt: Willy Zeyn junior
Besetzung:
Olga Tschechowa: Gloria Grandison
Karl Ludwig Diehl: Baron John Ennis of Loweland
Ferdinand Marian: Friedensrichter Grandison
Elisabeth Flickenschildt: Birgit Erskynne
Traudl Stark: Tochter Kit Ennis of Loweland
Albert Florath: Baron O' Connor
Lucie Höflich: Baronin Margit O' Connor
Else von Möllendorff: Mary-Ann O' Connor
Richard Häußler: Major McKenney
Werner Hinz: Sir Tetbury
Hermann Braun: Desmond O' Morrow
Hans Mierendorff: Vater O' Morrow
Paul Otto: Oberst Stewart
Hans Richter: Robin Cavandish
Horst Birr: Rory
Peter Elsholtz: Tim Malory
Aribert Mog: Bändermann Thomas Dealy
Hilde Körber: Gouvernante Maureen
Friedrich Kayssler: O' Riorden
Bruno Hübner: Mildon
Bernhard Goetzke: Leuchtturmwächter
Karl Hannemann: Strandvogt Thripp
Franz Weber: Hausmeister Donelly
Albert Venohr: Polizist Beardsley
Hans Waschatko: Diener Morrison
Lilli Schönborn: Irische Frau
Gustav Püttjer: Bändermann
Frida Richard: Maureen
Ferdinand Terpe: Polizist Koph
(Wikipedia)
Ausschnitte aus dem Film "Der Fuchs von Glenarvon"
"Der Fuchs von Glenarvon" ist ein NS-Propagandafilm von Max W. Kimmich aus dem Jahr 1940 mit stark antibritischen und - ebenso wie "Mein Leben für Irland" - proirischen Tendenzen.
Filmdaten:
Originaltitel: Der Fuchs von Glenarvon
Produktionsland: Deutschland
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1940
Länge: 92 Minuten
Altersfreigabe: FSK 12
Stab:
Regie: Max W. Kimmich
Drehbuch: Hans Bertram, Wolf Neumeister
Produktion: Hans Lehmann für Tobis-Filmkunst GmbH (Berlin), Herstellungsgruppe Herbert Engelsing
Musik: Otto Konradt
Kamera: Fritz Arno Wagner
Schnitt: Willy Zeyn junior
Besetzung:
Olga Tschechowa: Gloria Grandison
Karl Ludwig Diehl: Baron John Ennis of Loweland
Ferdinand Marian: Friedensrichter Grandison
Elisabeth Flickenschildt: Birgit Erskynne
Traudl Stark: Tochter Kit Ennis of Loweland
Albert Florath: Baron O' Connor
Lucie Höflich: Baronin Margit O' Connor
Else von Möllendorff: Mary-Ann O' Connor
Richard Häußler: Major McKenney
Werner Hinz: Sir Tetbury
Hermann Braun: Desmond O' Morrow
Hans Mierendorff: Vater O' Morrow
Paul Otto: Oberst Stewart
Hans Richter: Robin Cavandish
Horst Birr: Rory
Peter Elsholtz: Tim Malory
Aribert Mog: Bändermann Thomas Dealy
Hilde Körber: Gouvernante Maureen
Friedrich Kayssler: O' Riorden
Bruno Hübner: Mildon
Bernhard Goetzke: Leuchtturmwächter
Karl Hannemann: Strandvogt Thripp
Franz Weber: Hausmeister Donelly
Albert Venohr: Polizist Beardsley
Hans Waschatko: Diener Morrison
Lilli Schönborn: Irische Frau
Gustav Püttjer: Bändermann
Frida Richard: Maureen
Ferdinand Terpe: Polizist Koph
(Wikipedia)
0'15
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sammlung Knilli
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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