Nicht angeführt (Tagebücher des Konzentrationslagers Buchenwald vom 01.06.1942 - 15.10.1942 und 01.03.1943 - 15.11.1943).
Vollständigen Titel anzeigen
0.4, 056/0204a
former reference number: Buchenwald 23
former reference number: 160h, Folio 1-411
DE ITS 0.4 Kartei der „Sachdokumente“ der Sammlungsgruppe Inhaftierung und Verfolgung
Kartei der „Sachdokumente“ der Sammlungsgruppe Inhaftierung und Verfolgung >> Konzentrationslager >> Konzentrationslager Mauthausen >> Lagerstärke
20. Jahrhundert
Zu- und Abgänge. Abgänge teilweise mit Namen. Häftlingskategorien
am 22.09.1943 16 von Konzentrationslager Lublin
am 22.09.1943 210 von Konzentrationslager Natzweiler
am 23.09.1943 300 von Konzentrationslager Groß-Rosen
am 26.09.1943 75 von Konzentrationslager Dachau
am 30.09.1943 50 von Konzentrationslager Dachau
am 02.10.1943 30 von Konzentrationslager Neuengamme
am 07.10.1943 20 von Konzentrationslager Ravensbrück
am 09.10.1943 1 von Konzentrationslager Flossenbürg
am 10.10.1943 529 von Kirowograd
am 10.10.1943 150 von Konzentrationslager Neuengamme
am 14.10.1943 650 von Karlshagen
am 17.10.1943 849 von Konzentrationslager Mauthausen
am 19.10.1943 311 von Konzentrationslager Stutthof.
am 22.09.1943 16 von Konzentrationslager Lublin
am 22.09.1943 210 von Konzentrationslager Natzweiler
am 23.09.1943 300 von Konzentrationslager Groß-Rosen
am 26.09.1943 75 von Konzentrationslager Dachau
am 30.09.1943 50 von Konzentrationslager Dachau
am 02.10.1943 30 von Konzentrationslager Neuengamme
am 07.10.1943 20 von Konzentrationslager Ravensbrück
am 09.10.1943 1 von Konzentrationslager Flossenbürg
am 10.10.1943 529 von Kirowograd
am 10.10.1943 150 von Konzentrationslager Neuengamme
am 14.10.1943 650 von Karlshagen
am 17.10.1943 849 von Konzentrationslager Mauthausen
am 19.10.1943 311 von Konzentrationslager Stutthof.
Konzentrationslager Buchenwald
Abgebende Stelle: Bundesarchiv Koblenz
Art: Fotokopie vom Original
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.06.2025, 09:19 MESZ