Korrespondenz über Hans Ehrenberg, A-Z
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3.162 Potthast, Karl Heinz; Landeskirchenrat, 6
3.162 Potthast, Karl Heinz; Landeskirchenrat Potthast, Karl Heinz; Landeskirchenrat
Potthast, Karl Heinz; Landeskirchenrat >> Sammlung über Hans Ehrenberg
(1939), 1952-1984
Enthält u.a.: persönliche Erinnerungen über Hans Ehrenberg von Vetter M. Born, Pastor Deppe, Dr. M. Elk, Dr. med. Heinz Gudladt, Pfarrer Friedrich Wilhelm Hopf, Dr. Heinz Kloppenburg, Superintendent Rudi Boeddinghaus, Pfarrer Lähnemann, Pfarrer Hans Köker, Pfarrer Dr. Karl Kampffmeyer, Dr. Georg Müller, Karl Auras, Wilhelm Siebert, Pfarrer Karl-Otto Stoffer, Frau G. Steil, Dr. med. William Unna, Rosemarie Wedell, Rudolf Lange; Namensgebung des evangelischen Gymnasiums in Sennestadt, 1963 u.a. Festansprache Martin Niemöllers bei der Namensgebung; Postkarte H.E. an Dr. Karl Kampffmeyer, 10.07.1957 Schriftwechsel mit u.a. Superintendent Bach, Kurt Ehrenberg, Johannes Harder, D. Wilhelm Niemöller, Präses D. Wilm
Darin: Pressebericht über die Ausstellung "Die Kirchen zwischen Kreuz und Hakenkreuz", 1983; Dr. Georg Müller: Gottes Geschichte mit Israel. Zum Gedächtnis Hans Ehrenbergs, gedruckt
Darin: Pressebericht über die Ausstellung "Die Kirchen zwischen Kreuz und Hakenkreuz", 1983; Dr. Georg Müller: Gottes Geschichte mit Israel. Zum Gedächtnis Hans Ehrenbergs, gedruckt
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:12 MEZ