Chile Arbeitskreis
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GS 7, Nr. 151
GS 7 - Evangelische Studentengemeinde Tübingen
GS 7 - Evangelische Studentengemeinde Tübingen >> 6. Arbeitsgruppen -und kreise >> 6.5 Arbeitskreis Chile
1981-1987
Enthält v.a.:
- Initiative: Freiheit für Beatrix Brinkmann, chilenische Lehrerin
- Briefe der ESG an verschiedene Institutionen und Amtsinhaber mit Bitte um die Freilassung politischer Gefangenener
- Flugblätter und Zeitungsartikel in deutscher und spanischer Sprache zu Verhaftungen und Protesten in Temuco
- Briefaktion für Rosamel Millaman, Generalsekretär der Ad Mapu in Chile
- zwei Fotos von Rosamel Millaman
- Artikel in der Südwestpresse über Maria Ulloa und die Arbeit des Chile AK
- Korrespondenz mit verschiedenen Politikern des Bundestags und anderen Institutionen in Deutschland
- Initiative: Freiheit für Beatrix Brinkmann, chilenische Lehrerin
- Briefe der ESG an verschiedene Institutionen und Amtsinhaber mit Bitte um die Freilassung politischer Gefangenener
- Flugblätter und Zeitungsartikel in deutscher und spanischer Sprache zu Verhaftungen und Protesten in Temuco
- Briefaktion für Rosamel Millaman, Generalsekretär der Ad Mapu in Chile
- zwei Fotos von Rosamel Millaman
- Artikel in der Südwestpresse über Maria Ulloa und die Arbeit des Chile AK
- Korrespondenz mit verschiedenen Politikern des Bundestags und anderen Institutionen in Deutschland
3 cm
Sachakte
Zwei Fotos von Milaman im Bestand belassen
Milaman, Rosamel
Ulloa, Maria
Brinkmann, Beatriz
Chile, Arbeitskreis
Temuco (Chile), Partnerstadt
Arbeitskreis Chile
Bundestag
Politische Gefangene
Südwestpresse
Flugblatt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ