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Historische Nachrichten über die Harzverhältnisse Enthält: Nr.15/52 Eigenhändiger Bericht des Oberzehntners Christoph Sander an Herzog Julius betreffend Belegung eines Kupferganges auf der Oker. Stand des Bergbaus im Oberharz. Schlechte Preise im Handel. Mangel an Schreibern in Bergamt. 200 Ctr. Hessische Kupfer. Feuermörser und Feldschlangen. Schiefergruben. Tiefer Fortunatus Julius-Stollen. 200 Ctr. Kupfer von Bertold Meinert. 20.05.1580. Nr.15/53 Eigenhändig vollzogener Erlass des Herzogs Julius an den Zehntner Tilemannus Kiel in Zellerfeld, 400 Taler für die neue Kirche zu zahlen. 26.05.1580. Nr.15/54 Eigenhändiger Bericht des Oberzehntners Christoph Sander an Herzog Julius betreffend den Stand des Bergbaus. Im Oberharz Wassermangel, Mangel an Lebensmitteln und Futter. Kupferrauch von Bertold Meinert. Meuterei der Bergburschen wegen versetztem Unschlitt. 02.06.1580. Nr.15/55 Eigenhändiges Schreiben des Oberzehntners Christoph Sander an den Kammer-Sekretär Wolff Ebert betreffend den Rott-Zehenten in der Langelsheimischen Feldmark (vgl. Nr.15/24 und Nr.15/30). 02.06.1580. Nr.15/56 Eigenhändiger Bericht des Oberzehntners Christoph Sander an Herzog Julius betreffend Befahrung des Salzwerks Juliushall und der Messinghütte im Gericht Harzburg. 06.06.1580. Nr.15/57 Protokoll über eine Besprechung zwischen Herzog Julius und dem Oberzehntner betreffend das Sieden von Vitriol und Alaun, Stand des Bergbaus. Im Oberharz Wassermangel. Personelle Angelegenheiten (u.a. Feind Samuel, Alraunmacher, Gefangener). Weizen-Bier. Hessisches Kupfer von Eschwege (siehe Nr.15/52). Bleiverkauf. Messingsbecken. Kupferbergwerk Zur Hohen Geist (Hohegeiß) wird zum Kauf angeboten. Messingschüsseln mit dem Wappen des Herzogs. Feuermörser. Schießversuche. Lange Geschütze. Erzgang an der Oker 24 cm mächtig. Mahlsteine. Treppenstein. Serpentin. Magnetenstein. Schleifsteine. Retardierung von
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Historische Nachrichten über die Harzverhältnisse Enthält: Nr.15/52 Eigenhändiger Bericht des Oberzehntners Christoph Sander an Herzog Julius betreffend Belegung eines Kupferganges auf der Oker. Stand des Bergbaus im Oberharz. Schlechte Preise im Handel. Mangel an Schreibern in Bergamt. 200 Ctr. Hessische Kupfer. Feuermörser und Feldschlangen. Schiefergruben. Tiefer Fortunatus Julius-Stollen. 200 Ctr. Kupfer von Bertold Meinert. 20.05.1580. Nr.15/53 Eigenhändig vollzogener Erlass des Herzogs Julius an den Zehntner Tilemannus Kiel in Zellerfeld, 400 Taler für die neue Kirche zu zahlen. 26.05.1580. Nr.15/54 Eigenhändiger Bericht des Oberzehntners Christoph Sander an Herzog Julius betreffend den Stand des Bergbaus. Im Oberharz Wassermangel, Mangel an Lebensmitteln und Futter. Kupferrauch von Bertold Meinert. Meuterei der Bergburschen wegen versetztem Unschlitt. 02.06.1580. Nr.15/55 Eigenhändiges Schreiben des Oberzehntners Christoph Sander an den Kammer-Sekretär Wolff Ebert betreffend den Rott-Zehenten in der Langelsheimischen Feldmark (vgl. Nr.15/24 und Nr.15/30). 02.06.1580. Nr.15/56 Eigenhändiger Bericht des Oberzehntners Christoph Sander an Herzog Julius betreffend Befahrung des Salzwerks Juliushall und der Messinghütte im Gericht Harzburg. 06.06.1580. Nr.15/57 Protokoll über eine Besprechung zwischen Herzog Julius und dem Oberzehntner betreffend das Sieden von Vitriol und Alaun, Stand des Bergbaus. Im Oberharz Wassermangel. Personelle Angelegenheiten (u.a. Feind Samuel, Alraunmacher, Gefangener). Weizen-Bier. Hessisches Kupfer von Eschwege (siehe Nr.15/52). Bleiverkauf. Messingsbecken. Kupferbergwerk Zur Hohen Geist (Hohegeiß) wird zum Kauf angeboten. Messingschüsseln mit dem Wappen des Herzogs. Feuermörser. Schießversuche. Lange Geschütze. Erzgang an der Oker 24 cm mächtig. Mahlsteine. Treppenstein. Serpentin. Magnetenstein. Schleifsteine. Retardierung von
Historische Nachrichten über die Harzverhältnisse Enthält: Nr.15/52 Eigenhändiger Bericht des Oberzehntners Christoph Sander an Herzog Julius betreffend Belegung eines Kupferganges auf der Oker. Stand des Bergbaus im Oberharz. Schlechte Preise im Handel. Mangel an Schreibern in Bergamt. 200 Ctr. Hessische Kupfer. Feuermörser und Feldschlangen. Schiefergruben. Tiefer Fortunatus Julius-Stollen. 200 Ctr. Kupfer von Bertold Meinert. 20.05.1580. Nr.15/53 Eigenhändig vollzogener Erlass des Herzogs Julius an den Zehntner Tilemannus Kiel in Zellerfeld, 400 Taler für die neue Kirche zu zahlen. 26.05.1580. Nr.15/54 Eigenhändiger Bericht des Oberzehntners Christoph Sander an Herzog Julius betreffend den Stand des Bergbaus. Im Oberharz Wassermangel, Mangel an Lebensmitteln und Futter. Kupferrauch von Bertold Meinert. Meuterei der Bergburschen wegen versetztem Unschlitt. 02.06.1580. Nr.15/55 Eigenhändiges Schreiben des Oberzehntners Christoph Sander an den Kammer-Sekretär Wolff Ebert betreffend den Rott-Zehenten in der Langelsheimischen Feldmark (vgl. Nr.15/24 und Nr.15/30). 02.06.1580. Nr.15/56 Eigenhändiger Bericht des Oberzehntners Christoph Sander an Herzog Julius betreffend Befahrung des Salzwerks Juliushall und der Messinghütte im Gericht Harzburg. 06.06.1580. Nr.15/57 Protokoll über eine Besprechung zwischen Herzog Julius und dem Oberzehntner betreffend das Sieden von Vitriol und Alaun, Stand des Bergbaus. Im Oberharz Wassermangel. Personelle Angelegenheiten (u.a. Feind Samuel, Alraunmacher, Gefangener). Weizen-Bier. Hessisches Kupfer von Eschwege (siehe Nr.15/52). Bleiverkauf. Messingsbecken. Kupferbergwerk Zur Hohen Geist (Hohegeiß) wird zum Kauf angeboten. Messingschüsseln mit dem Wappen des Herzogs. Feuermörser. Schießversuche. Lange Geschütze. Erzgang an der Oker 24 cm mächtig. Mahlsteine. Treppenstein. Serpentin. Magnetenstein. Schleifsteine. Retardierung von
NLA HA, BaCl Hann. 84a, Nr. 15/2
Fach 3a Nr. 15; Nr. 15/52 bis 15/99
NLA HA, BaCl Hann. 84a Berg- und Forstamt Clausthal - Berg- und Hüttenwesen (BaCl)
Berg- und Forstamt Clausthal - Berg- und Hüttenwesen (BaCl) >> 1 Genereller Teil >> 1.14 Historische und statistische Nachrichten über den Harz
1580
Enthält: Kuxen von Gruben in Zellerfeld aus dem Besitz des Herzogs Julius. Lohnzulage für die Hammerschmiede. Eisenbergwerk zu Büntheim anrichten. Hüttensachen. Verbot des Schlackenschmelzens. Anfuhr von Steinkohle in das Amt Harzburg. Käufer von weißem Vitriol und Absatz nach Frankfurt. Anweisung über die Herstellung von 12 großen Feuermörsern für den Kurfürsten von Sachsen. Eisenbeschlagene Fässer aus Blei, um Holz zu sparen. Messingbüchsen. Gerberei. Verarbeitung von Leder. Großer Ledermarkt zu Münden und Kassel. Messing-Braupfannen. Neue Garhütte. Meister Georg (Nestler). Harz-Reißer. Ankauf von Kupfer. Pulvermühle ist aufgegangen. Uneinige Beamten (Diener). Lieferung von Mahlsteinen. Streit des Oberzehntners mit dem Amtmann zu Harzburg (siehe Nr.!5/55). Verarbeitung von Geröll-Steinen. Schleusen-Ordnung. Verhalten der Beamten zueinander. Mahlsteine. Schiefer. Steinkohle im Stift Lüttich wird mit eisernen Bohrern gesucht. Dietrich von Kniestedt will Groß-Vogt zu Liebenhall werden, wird vom Herzog abgelehnt. Schmelzhütten. 09.06.1580; Nr. 15/58 Entwurf eines Erlasses des Herzogs Julius an das Obere und Untere Bergamt, an den Oberamtmann zu Heeßen und den Amtmann zu Harzburg betreffend Mahlsteine. 11.06.1580; Nr. 15/59 Eigenhändiger Bericht des Oberzehntners Christoph Sander an Herzog Julius betreffend Stand des Bergbaus. Wassermangel auf dem Oberharz. Auf dem neuen Gang an der Oker bricht das Erz nest- und nierenweis und ist reich an Kupfer (37 Pfd./Ctr.). Johann Nordeck von dem Hessischen Bergwerk hat einen Schmelzer Baltzer Roselein geschickt wegen des Kupferkaufs. 14.06.1580; Nr. 15/60 Entwurf eines Erlasses des Herzogs Julius an den Oberzehntner betreffend den Bericht zu Nr.15/59. 15.06.1580; Nr. 15/61 Eigenhändiger Bericht des Oberzehntners Christoph Sander an Herzog Julius betreffend den Gefangenen Henning Wedekind von Dreyke, welcher die Vorwerke abgebrannt. 18.06.1580; Nr. 15/62
Enthält: Eigenhändiger Bericht des Oberzehntners Christoph Sander an Herzog Julius betreffend den Zustand des Oberen und Unteren Bergwerks. Pochwerke im Oberharz stehen aus Wassermangel still, die Erzförderung geht weiter. Auch das Eisenbergwerk in Gittelde und Grund leidet unter Wassermangel. Messinghütte. Kupferkauf. Hessische Kupfer. 22.06.1580; Nr. 15/63 Entwurf eines Erlasses des Herzogs Julius an den Oberzehntner und Simon Thomas betreffend Bereitstellen von Hebezeugen beim Aufladen von Munition auf die Fuhrwerke 25.06.1580; Nr. 15/64 Entwurf eines Erlasses des Herzogs Julius an den Oberzehntner betreffend Verkauf der Messings- Badekessel im Lübeck durch den Faktor Heinrich Beck oder Tausch gegen Schwedisches Kupfer. 28.06.1580; Nr. 15/65 Entwurf eines Erlasses des Herzogs Julius an das Obere Bergamt betreffend Aufstellung über Erben-Zins auf alle Gaipel, Zechenhäuser usw. an das Amt Seesen. 02.07.1580; Nr. 15/66 Eigenhändiger Bericht des Oberzehntners Christoph Sander an Herzog Julius betreffend Stand des Bergbaus. Besichtigung zur Auffindung von Bodenschätzen. Vergebliche Versuche, aus Salzgitterer Eisenstein ein tüchtiges Eisen zu erschmelzen. Handstein eines guten Erzanbruches vom "Jesus Geschicke" (?). Weiterer Handstein von einem reichen Flöz eines Alaunschiefer-Vorkommens, dessen Aufschluß sehr wassernötig. Visitation der Eisenfaktorei in Gittelde. Haus Westerhof. Stollbergische Kupfer. Hessische Kupfer. Messingshütte. 07.07.1580; Nr. 15/67 Entwurf eines Erlasses des Herzogs Julius an den Bauschreiber Heinrich Gottschalck betreffend Mahlsteine. 10.07.1580; Nr. 15/68 Entwurf eines Erlasses des Herzogs Julius an den Oberamtmann Hans Herzog zu Heeßen und Simon Thomas zu Harzburg betreffend Mahlsteine und Belegung der Brüche. 18.07.1580; Nr. 15/69 Eigenhändiges Schreiben des Oberzehntners Christoph Sander an den Kammer-Sekretär Wolff Ebert, ihm den Zehnten von Bredelem zu bewilligen. 22.07.1580; Nr. 15/70 Eigenhändiger
Enthält: Bericht des Oberzehntners Christoph Sander an Herzog Julius betreffend Handstein vom "Jesus Geschicke" (siehe Nr.15/66). Messingshütte. 18 Ctr. Kupfer von Wernigerode. Hessische, Schwedische und Mansfeldische Kupfer. Gegenbergvogt. Michel Pollemann hat vom alten Bergvogt das Markscheiden gelernt. Man soll auf einen jungen tüchtigen Gesellen, der auch ein Bergmann wäre, bedacht sein. 28.07.1580; Nr. 15/71 Protokoll einer Besprechung des Herzogs Julius mit dem Oberzehntner betreffend Kupferkies in Lautenthal. Kupferkauf durch den Faktor in Lübeck. Seigerhütte in Osterode. Fortgang von Georg Nestler nach Hessen. Heu vom Kiefholz nach Seesen. Bau einer Schmiede in Liebenhall. Salz nach Hamburg und Schweden liefern. Von Schweden Kupfer beziehen. Jesus-Stauung (?). Hahnenkleer- und Jacobs-Stollen. Pulvermacher in Goslar. Stubenthaler Zug bei Wildemann. 04.08.1580; Nr. 15/72 Bericht des Oberen Bergamts an Herzog Julius zur Quartal-Bergrechnung betreffend Ersparnis an Holz und Kohlen beim Schmelzen. Verbrauch von weniger Röstholz. Erben-Zins (siehe Nr.15/65). 11.08.1580; Nr. 15/73 Protokoll betreffend die Quartals-Rechnung Crucis 1580. Am 15.08.1580: Salzrechnung Liebenhall: Siedeverfahren. Bleierne Tonnen. Bleierne Kumpen. Salzverkauf. Steine auf dem Wasserwege verfrachten. Wassermühle, Brauhaus und Backhaus, auch eine Apotheke sollen angelegt werden, Holz an der Ecker von den Grafen von Stollberg. Seifensieden. Salzkumpen von Blei. Gewichte aus eisernen Hülsen mit Bleifüllung, Wasen Register. Beratschlagung der Salzliebenhallischen Mängel: Verbesserung des Salzwerks. Juliushall-Rechnung: Wasengeld. Silberne Kannen. Feuermörser. Ein 30 Ctr.-Ofen für die Universität (Studiosos) nach Helmstedt. Messinghandel. Fässer. Eisen-Rechnung. 25 Gefälle auf der Oker zwischen Schladen und dem Okerturm nutzbar zu machen für Hämmer sowie für Kupfer-, Blei- und Schmelzhütten durch Anlage von
Enthält: doppelten Schleusen, Anfertigung von Eisen-Instrumenten (siehe Nr.15/26 und Nr.15/31). Am 16.08.1580: Halberstädtische Straße, Holzeinschlag bei den benachbarten Grafen von Honstein oder Reinstein. Straßenbau. Forstregister. Flößwerke auf dem Oberen Bergwerk. Seesische Forstrechnung: Schiefergruben. Harz-Reißer. Flößen von Sägeholz und Treppenstein. Holzwirtschaft, Anfertigung von 300 langen und 300 kurzen Rohren (Gewehren). Am 17.08.1580: Messings-Hütten-Rechnung. Zehent-Rechnung von Zellerfeld: Steinkohlenbergbau. Schulden der Grube "Gabe Gottes am Schulenberge" (siehe Nr.15/17), Pochwerke in Wildemann. Hahnenkleer Silber (weiter eigenhändig von Christoph Sander) Radstube auf dem "Wilden Bruder" bei Wildemann fertig, um die Wasser zu gewältigen. Wassersgefahr aus dem "Alten Mann", Erwarteter Durchschlag zwischen den Gruben "Sankt Johannes" und "Samuel". Rammelsbergische Zehnt- und Münzrechnung: Schlammkasten im Hahnenkleer Pochwerk anzulegen. Blauer und Weißer Vitriol ist nach Frankfurt geschickt. Der Kurfürst (von Sachsen) solle einen guten Markscheider und Schmelzer schicken. Ertrag aus dem Bergbau in Hahnenklee. Betrieb der Schmelzhütten. Neue Seigerhütte ist fertig. Herzog Julius verlangt Aufstellung, wieviel höher die Erträge des Bergwerks, als bei seines Vaters Zeiten gewesen sind. Messinghandel ist wieder aufzunehmen. Kontrakt wegen Vitriolmachen zu schließen; Nr. 15/74 Bericht des Oberen Bergamts an den Oberverwalter Christoph Sander betreffend Durchschlag auf den Getrosten Julius-Stollen zwischen den Gruben "Sankt Johannis" und der "8. Maß". Bitte, den Beamten ein Kleid oder Verehrung zu gewähren. Neue Wasserkünste auf den Gruben "Wildemann" und "Wilder Bruder" arbeiten mit Erfolg. 22.08.1580; Nr. 15/75 Eigenhändiger Bericht des Oberzehntners Christoph Sander an Herzog Julius. Weitergabe der Meldung zu Nr.15/74 und Befürwortung der Bitte, den Beamten ein
Enthält: Kleid oder Verehrung zu gewähren. Bericht, daß der Schacht der Grube "Thurmhof" bei Clausthal zusammengegangen ist. Beschädigt. 23.08.1580; Nr. 15/76 Eigenhändiger Bericht des Oberzehntners Christoph Sander an Herzog Julius betreffend Wilddieberei. Gefangener des Mutschefahl bzw. des Grafen v. Honstein. 06.09.1580; Nr. 15/77 Entwurf eines Erlasses des Herzogs Julius an den Oberzehntner und an das Obere Bergamt betreffend Unstimmigkeiten mit Herzog Wolfgang. 12.09.1580; Nr. 15/78 Protokoll einer Besprechung zwischen Herzog Julius und dem Oberzehntner betreffend Neuen Kupferhammer zu Büntheim. Verschmelzen der Herzbergischen Erze mit den Rammelsbergischen. Teich bei Goslar anzulegen. Kupferkies im Rammelsberg. 15.09.1580; Nr. 15/79 Eigenhändiger Bericht des Oberzehntners Christoph Sander an Herzog Julius betreffend Stand des Bergbaus im Oberharz, Wassermangel auch an Rammelsberg. Messinghütte. Mansfeldische Kupfer. 21.09.1580; Nr. 15/80 Eigenhändiger Bericht des Oberzehntners Christoph Sander an Herzog Julius betreffend großen Wassermangel. Krankheit der Belegschaften. Wiederherstellung der Julius-Stauung. 06.10.1580; Nr. 15/81 Protokoll einer Besprechung zwischen Herzog Julius und den Oberzehntner betreffend neue Kupfergänge auf dem Oberen Bergwerk. In Hahnenklee Durchschlag vom oberen zum unteren Stollen. Jacob-Stollen in Lautenthal. Wältigung der Wasser auf der Grube "Wildemanns Bruder". Mächtigkeit der Erze. Grube "Der Fresser" bei Wildemann. Bergbau am Herzberg (Rammelsberg). Schießversuche mit Feuermörsern. Geschützwesen, Stahlschmied. 13.10.1580. Kupferhütte ist fertig. Kupfererzeugung (Georg Nestler). Gelber Kniest. Kupferhütte zu Büntheim. Mahlsteine. Räumung auf der Radau. Meuterei auf dem Salzwerk Liebenhall. 14.10.1580; Nr. 15/82 Schreiben des Factors der Seigerhütte zu Wernigerode an den Faktor Caspar Wiedemann auf der Messingshütte in Büntheim wegen Verkaufs von
Enthält: Gar-Kupfer. 13.10.1580; Nr. 15/83 Eigenhändiger Bericht des Oberzehntners Christoph Sander an Herzog Julius betreffend Kupferkauf zu Nr.15/82. 16.10.1580; Nr. 15/84 Entwurf eines Erlasses des Herzogs Julius an den Oberzehntner betreffend Anforderung eines Berichts über den Bergbau am Herzberg (Belegung, Namen der Arbeiter, Erzproben). Über den Kupfergang auf dem "Jesus Geschicke" (siehe Nr.15/66 und Nr.15/70) mit nochmaligem Probieren des Erzes auf Silber und Kupfer. Bleierne Quartierschlangen. Mahlsteine. Eiserne Instrumente (siehe Nr.15/31 und Nr.15/34). Große Brecheisen anzufertigen. Ein Blick Silber zur Fürstlichen Kindtaufe mit 36 Trabanten einschl. der Spielleute zu schicken und einheitliche Kleidung in der Heinrichstadt machen zu lassen und dort aufzubewahren. 20.10.1580; Nr. 15/85 Eigenhändiger Bericht des Oberzehntners Christoph Sander an Herzog Julius betreffend Bergbau in Hahnenklee, Erzanbrüche auf dem Stollen, Handstein nebst Probe (2 Lot Silber, 49 Pfd. Blei im Ctr.), weitere gute Hoffnung, 2 Stollenvortriebe übereinander (21 m) zur Bewetterung. Erfolgreiche Wasserwältigung in Wildemann, auf der Grube "Wilder Bruder" 33 m abgewältigt, so daß die Standwasser in den alten Weitungen durch den Julius-Stollen und Stubenthaler Zug abgeführt werden können. Gute Hoffnung für den Bergbau auf "Sankt Jacob" in Lautenthal. Befahrung des Rammelsberges, Stollenvortrieb auf den Großen Gang. 20.10.1580; Nr. 15/86 Eigenhändiges Schreiben des Oberzehntners an seinen Schwager den Braunschweigischen Rat Dr. Johann von Ußlar betreffend einen persönlichen Streit. 26.10.1580; Nr. 15/87 Vom Eisenfaktor in Gittelde verfaßte "Notwendige Punkte der Eisenfaktorei zu Gittelde zu vermelden". 05.11.1580; Nr. 15/88 Protokoll über die Bergrechnung Martini 1580 Am 07.11.1580: Befreiung der Zechen vom Zehenten. Am 09.11.1580: Eisen-Rechnung, Schichtmeister-Dienstobliegenheiten. Am 10.11.1580:
Enthält: Rammelsbergische Rechnung. Kupfervorrat auf den Hütten, Vitriol. Pulver-Rechnung. Gerbereirechnung. Unschlitt. Meister Georg Nestler soll 400 Ctr. Kupfer machen. Am 11.11.1580: Forst-Rechnung. Der Rat zu Goslar bittet, den weißen Kupferrauch aus dem Arrest zu stellen, Bleifelder Schacht gehört dem Herzog a l l e i n. Am 12.11.1580: Salz-Rechnung. 07.11.1580 - 12.11.1580; Nr. 15/89 Eigenhändiger Bericht des Oberzehntners Christoph Sander an Herzog Julius zu dem Erlass unter Nr.15/84 betreffend Kindtaufe und Blicksilber von 32 Mark = 7,5 kg. 11.11.1580; Nr. 15/90 Eigenhändiger Bericht des Oberzehntners Christoph Sander an Herzog Julius betreffend Stillstand der Hütten infolge Frost. Mangel an Zufuhr von Kohlen. Keine Produktion auf den Hütten. Wassermangel auf dem Oberen Bergwerk. Stillstand der Mühlen. Salzwerk Liebenhall. 16.11.1580; Nr. 15/91 Entwurf eines Erlasses des Herzogs Julius an den Oberzehntner auf den Bericht zu Nr.15/90. Soll berichten, wie mächtig der Gang an beiden Örtern und wie hoch der Gehalt an Silber, Blei und Kupfer. Aufräumung der Oker. Mahlsteinbrüche. Künstliches Mahlwerk zur Beförderung der armen Leute. 17.11.1580; Nr. 15/92 Bericht des Oberen Bergamts an Herzog Julius betreffend Stand des Bergbaus. Großer Wassermangel, daher Aufgang der Zechen und Verlaufen der Bergleute, welche nach Möglichkeit auf die ganghaftigen Zechen verlegt werden, Ermahnung der Schichtmeister zur sorgfältigen Führung der Register. Bericht über ausgebrachten Kupferkies nur alle Quartal. Vortrieb der Stollen Lautenthal - Hahnenklee. 21.11.1580; Nr. 15/93 Eigenhändiger Bericht des Oberzehntners Christoph Sander an Herzog Julius betreffend Stand des Oberen und Unteren Bergwerks, Stillstand infolge Trockenheit bis auf Stubenthal bei Wildemann ("Wilder Bruder") und Stollenvortrieb, Hüttenwerk an Rammelsberg. Bergbau auf dem "Jesus Geschicke". In Hahnenklee. Aufräumung der Oker.
Enthält: Mahlsteine. Alter silberner Trinkbecher. 24.11.1580; Nr. 15/94 Entwurf eines Erlasses des Herzogs Julius an den Oberzehntner zu dem Bericht unter Nr.15/93 und Galmei-Erzeugung. Blei- und Kupferkauf mit dem Kurfürsten zu Sachsen. 24.11.1580; Nr. 15/95 Eigenhändiger Bericht des Oberzehntners Christoph Sander an Herzog Julius: Unteres und Oberes Bergwerk wieder voll in Betrieb. Flößen von Holz auf der Innerste und Oker, Messinghütte. Salzwerk Juliushall. Holzhof zu Büntheim. Forstschreiber Petrus Brum. Bergbau auf dem "Jesus Geschicke" und in Hahnenklee, Neue Seigerhütte (Meister Simon der Alte). 09.12.1580; Nr. 15/96 Eigenhändiger Bericht des Oberzehntners Christoph Sander an Herzog Julius betreffend Stellungnahme des Oberen Bergamts zu der Klageschrift des Herzogs Wolfgang an den Kaiser und zu dem Bau einer Roßmühle. 11.12.1580; Nr. 15/97 Eigenhändiger Bericht des Oberzehntners Christoph Sander an Herzog Julius betreffend Feuermörser für den Kurfürsten von Sachsen. Der Gießer Hans Drögekopf will nach Wolfenbüttel reisen. Schmelzbetrieb durch Wassermangel beeinträchtigt. Blei- und Kupferkauf. Bergbau auf dem "Jesus Geschicke" und in Hahnenklee, Roßmühle. Windpochwerk, Brunnen in Salzliebenhall. 22.12.1580; Nr. 15/98 Eigenhändiger Bericht des Oberzehntners Christoph Sander an Herzog Julius betreffend den Stand des Bergbaus. Kupfermacher Meister Simon. Schmelzverfahren und Ausbringen. Kupferkessel. Kupferblech, Vorräte an blauem und weißem Vitriol, Wilhelm Schimmelmann aus Leipzig will geläuterten Schwefel zu einer Probe haben. Stark beschädigt. 22.12.1580; Nr. 15/99 Loses Siegel aus der Akte Nr.15.
Verzeichnung
Identifikation: Band:
Die Akte lagert im Bergarchiv Clausthal (BaCl).
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.