Copia vidimata Lehenbriefs von Kaiser Friderico III. die dem H. Georgen Erbmarschallen zu Pappenheim verliehene Landvogtey zu Augsburg, sammt den Bann über das Blut zu richten, betr. de dato Wienn den 15. Octobris. item Copia vidimata Lehenbriefs von König Maximilian auf H. Wilhelm Reichs Erb Marschallen von Pappenheim, die Landvogtey, und den Blutbann zu Augsburg betr. de dato Innsbrugg den 18. Nov. Item Copia vidimata Rescripti Caesarei, de dato Nürnberg Mitwoch nach St. Margrethen Tag 1501. an H. Wilhelm Reichs Erbmarschallen zu Pappenheim als Landvogt der Stadt Augsburg, einige Strittigkeiten zwischen der Stadt, und H. Lucas Herwart betr. Obige 3. Stücke sind von der hochgräf. Pappenheimischen Canzley der 15. Sept. 1747. vidimierter anhero also eingeschickt worden.
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Copia vidimata Lehenbriefs von Kaiser Friderico III. die dem H. Georgen Erbmarschallen zu Pappenheim verliehene Landvogtey zu Augsburg, sammt den Bann über das Blut zu richten, betr. de dato Wienn den 15. Octobris. item Copia vidimata Lehenbriefs von König Maximilian auf H. Wilhelm Reichs Erb Marschallen von Pappenheim, die Landvogtey, und den Blutbann zu Augsburg betr. de dato Innsbrugg den 18. Nov. Item Copia vidimata Rescripti Caesarei, de dato Nürnberg Mitwoch nach St. Margrethen Tag 1501. an H. Wilhelm Reichs Erbmarschallen zu Pappenheim als Landvogt der Stadt Augsburg, einige Strittigkeiten zwischen der Stadt, und H. Lucas Herwart betr. Obige 3. Stücke sind von der hochgräf. Pappenheimischen Canzley der 15. Sept. 1747. vidimierter anhero also eingeschickt worden.
StAA, Reichsstadt Augsburg Urkunden Nr. 1105
Reichsstadt Augsburg Urkunden
Reichsstadt Augsburg Urkunden >> Einleitung >> 02 Röm. Kaiser. und König. Rescripta, Citationes, Mandata, Decreta, Indulten, Quittungen, Lehenbriefe, Geleitsbriefe (Rep. XX.-XXVII., LXI.-LXIV.)
1482-1501
Zusammenrauf. geschrieben vid. Copien auf Papier. ; Libell
Urkunden
deutsch
Literatur: Vergl. Stetten I, 222.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.04.2025, 08:56 MESZ
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- Einleitung (Gliederung)
- 02 Röm. Kaiser. und König. Rescripta, Citationes, Mandata, Decreta, Indulten, Quittungen, Lehenbriefe, Geleitsbriefe (Rep. XX.-XXVII., LXI.-LXIV.) (Gliederung)