Korrespondenz mit MRA-Mitgliedern während der NS-Zeit
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D 47, Nr. 113
D 47 - Nachlass Hans Stroh
D 47 - Nachlass Hans Stroh >> 7. Mitarbeit in der Moralischen Aufrüstung (MRA)
1935-1945
Enthält u.a.:
- Korrespondenz mit Theodor Haug, Otto Riecker, Robert Roth, Luise Lindner (Hans Strohs Schwester), Wilhelm Stroh (Hans Strohs Bruder) und Arno Ehrhardt, Adolf Scheu, u.a. betr.:
- Arbeitsgemeinschaft für Seelsorge
- Tagung in Gallneukirchen (1940)
- Tagung in Schmie (1941)
- Tagungsverbote durch die Polizei (1942)
- Kriegsbriefe bzw. Briefe zum Gedankenaustausch zu privaten und christlichen Themen
- Einladungsliste für eine Tagung in Tübingen (Mrz. 1940)
- Einladungsliste für eine Tagung in Gallneukirchen (Jul.-Aug. 1940)
- Teilnehmerliste der Tagung der Arbeitsgemeinschaft für Seelsorge in Schmie (Jun. 1942)
- mehrere Flugblätter "Für die Mitarbeiter" von Theodor Haug und Paul Bausch (o.D.) Darin:
- Protokoll der Tagung in Bürgenstock (Jun. 1935)
- "Eindrücke eines Theologen bei der Gruppentagung in Oxford", Aufsatz von Karl Heim (1936)
- "Die Oxford- oder Gruppenbewegung", Leitheft vom Reichsführer-SS (Nov. 1936)
- Aufsatz "Ein kleiner Beitrag zur Entlumpung" von Toni Engelmann (1941)
- Aufsatz "Zeugnis eines Schwerhörigen" von Toni Engelmann (1941)
- Extract from "Berlins Undergang" by Jacob Kronika. "Diary entries from Berlin in its days of decline and fall.", Eintrag vom 11.4.1945 bezügl. der Oxford-Gruppenbewegung
- Aufsatz "Der Weg zu Gott" (o.A., o.D.)
- Faltblatt "Der 'Marburger Kreis'
- Freunde der Mannschaftsarbeit" (o.D.)
- Korrespondenz mit Theodor Haug, Otto Riecker, Robert Roth, Luise Lindner (Hans Strohs Schwester), Wilhelm Stroh (Hans Strohs Bruder) und Arno Ehrhardt, Adolf Scheu, u.a. betr.:
- Arbeitsgemeinschaft für Seelsorge
- Tagung in Gallneukirchen (1940)
- Tagung in Schmie (1941)
- Tagungsverbote durch die Polizei (1942)
- Kriegsbriefe bzw. Briefe zum Gedankenaustausch zu privaten und christlichen Themen
- Einladungsliste für eine Tagung in Tübingen (Mrz. 1940)
- Einladungsliste für eine Tagung in Gallneukirchen (Jul.-Aug. 1940)
- Teilnehmerliste der Tagung der Arbeitsgemeinschaft für Seelsorge in Schmie (Jun. 1942)
- mehrere Flugblätter "Für die Mitarbeiter" von Theodor Haug und Paul Bausch (o.D.) Darin:
- Protokoll der Tagung in Bürgenstock (Jun. 1935)
- "Eindrücke eines Theologen bei der Gruppentagung in Oxford", Aufsatz von Karl Heim (1936)
- "Die Oxford- oder Gruppenbewegung", Leitheft vom Reichsführer-SS (Nov. 1936)
- Aufsatz "Ein kleiner Beitrag zur Entlumpung" von Toni Engelmann (1941)
- Aufsatz "Zeugnis eines Schwerhörigen" von Toni Engelmann (1941)
- Extract from "Berlins Undergang" by Jacob Kronika. "Diary entries from Berlin in its days of decline and fall.", Eintrag vom 11.4.1945 bezügl. der Oxford-Gruppenbewegung
- Aufsatz "Der Weg zu Gott" (o.A., o.D.)
- Faltblatt "Der 'Marburger Kreis'
- Freunde der Mannschaftsarbeit" (o.D.)
2 cm
Sachakte
Kronika, Jacob
Scheu, Adolf
Ehrhardt, Arno
Riecker, Otto
Roth, Robert
Engelmann, Toni
Stroh, Wilhelm
Lindner, Luise
Schmie, Tagung
Tübingen, Tagung
Gallneukirchen, Tagung
Bürgenstock, Tagung
Oxford, Tagung
Arbeitsgemeinschaft für Seelsorge
MRA
Marburger Kreis
NS-Zeit
Zweiter Weltkrieg
Die Oxford- oder Gruppenbewegung, Leitheft vom Reichsführer-SS
Kriegsbriefe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ