Verbringung von Kunstgütern aus dem Alt-Aussee-Komplex nach Salzburg: Bd. 2 / 1
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BArch B 323/346
BArch B 323 Treuhandverwaltung von Kulturgut bei der Oberfinanzdirektion München
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1951
Enthält u.a.:
Gutachten zur Frage des Verfügungsrechts über das dem Bayerischen Ministerpräsidenten treuhänderisch übertragene Kunstguts und zur Frage der Berechtigung des österreichischen Anspruchs auf das für die Sammlung Linz [Sonderauftrag Linz] bestimmte Kunstgut, erstattet von Prof. Dr. von der Heydte, Apr. 1951 Aktennotiz zur Unterredung mit Mademoiselle Valland am 30. u. 31. Mai 1951 (Dr. Renate Haars) Sitzungsprotokolle des Restitutionsausschusses,- Dr. Sattler, Prof. Dr. L. H. Heydenreich, Mr. S. Lane Faison, Mr. Daniels, Mr. Howe, Prof. Erich Kaufmann, Prof. v. d. Heydte, Graf Metternich, Dr. Salat, Dr. Frahne, Dr. Hanfstaengel, Dr. Schmidt (Collecting Pint Celle und englische Zone), Prof. Holzinger (Collecting Point Wiesbaden), Prof. Martin (Französische Zone), Min.Rat Fruth, Stellenplan der Geschäftsstelle des Restitutionsausschusses: Dr. Hoffmann, Dr. Westphal, Frau Nocken, Frau Böhm, Frau Greifenhagen, Frau Drähne, Dr. Heim Schriftwechsel des Hohen Kommissars John J. McCloy mit Bundeskanzler Adenauer betreffend die Übernahme der Verantwortung für das von Bayern und Hessen treuhänderisch verwahrte Kunstgut, 1951 (Abschriften) Aufsatz von Wolfgang Lotz "Restitutionsprobleme" zu Pressemeldungen von 1948 Auszug aus dem Referat von Dr. O. Bock von Wülfingen (gehalten auf der Konferenz der westdeutschen Kultusminister in Kempfenhausen am 20.04.1949) Bericht von Hoffmann über den Abtransport von 912 Kunstwerken nach Salzburg am 18.01.1952 Zeitungsausschnitte aus "Christ und die Welt" (Die Rettung der Kunstwerke im Salzkammergut: Der Schatz im Berge)
Gutachten zur Frage des Verfügungsrechts über das dem Bayerischen Ministerpräsidenten treuhänderisch übertragene Kunstguts und zur Frage der Berechtigung des österreichischen Anspruchs auf das für die Sammlung Linz [Sonderauftrag Linz] bestimmte Kunstgut, erstattet von Prof. Dr. von der Heydte, Apr. 1951 Aktennotiz zur Unterredung mit Mademoiselle Valland am 30. u. 31. Mai 1951 (Dr. Renate Haars) Sitzungsprotokolle des Restitutionsausschusses,- Dr. Sattler, Prof. Dr. L. H. Heydenreich, Mr. S. Lane Faison, Mr. Daniels, Mr. Howe, Prof. Erich Kaufmann, Prof. v. d. Heydte, Graf Metternich, Dr. Salat, Dr. Frahne, Dr. Hanfstaengel, Dr. Schmidt (Collecting Pint Celle und englische Zone), Prof. Holzinger (Collecting Point Wiesbaden), Prof. Martin (Französische Zone), Min.Rat Fruth, Stellenplan der Geschäftsstelle des Restitutionsausschusses: Dr. Hoffmann, Dr. Westphal, Frau Nocken, Frau Böhm, Frau Greifenhagen, Frau Drähne, Dr. Heim Schriftwechsel des Hohen Kommissars John J. McCloy mit Bundeskanzler Adenauer betreffend die Übernahme der Verantwortung für das von Bayern und Hessen treuhänderisch verwahrte Kunstgut, 1951 (Abschriften) Aufsatz von Wolfgang Lotz "Restitutionsprobleme" zu Pressemeldungen von 1948 Auszug aus dem Referat von Dr. O. Bock von Wülfingen (gehalten auf der Konferenz der westdeutschen Kultusminister in Kempfenhausen am 20.04.1949) Bericht von Hoffmann über den Abtransport von 912 Kunstwerken nach Salzburg am 18.01.1952 Zeitungsausschnitte aus "Christ und die Welt" (Die Rettung der Kunstwerke im Salzkammergut: Der Schatz im Berge)
Aktenführende Organisationseinheit: AA
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:13 MESZ
Hierarchie
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- Bundesrepublik Deutschland (1949 ff) (Tektonik)
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