Dramen aus der Schulzeit. 11 Kolleghefte bzw. -kladden mit hs. Entwürfen
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1042 Gerhard Mensching, 1042/4
1042 Gerhard Mensching Gerhard Mensching
Gerhard Mensching >> 01. Werke >> 01.01 Drama
ohne Datum, 1948-1952
Enthält: - "Und sie bewegt sich doch! [Galileo Galilei]", Schauspiel, 1948; - ohne Titel ("Violetta"); - "Seid menschlich!", Komödie in 3 Aufzügen, 1949; - "Die goldene Straße", Schauspiel, 1950; - "Das ewige Spiel", 1951; - "Der Tanz geht weiter", ein Nocturno, 1951/52; - "Die Gelder des Herrn G", eine Komödie in 6 Bildern, 1951; - "Thule", die Geschichte vom Narren dramatisch erzählt, 1950; - "Über Nacht kam der Sturm (Anarchisten)", 1952; - Dramenfragmente
Darin: - Theaterzettel der Schülerbühne des Staatlichen Beethovengymnasiums Bonn: 1. Hugo v. Hofmannsthal: "Der Tor und der Tod", Spielleitung und Rolle des Claudio: Gerhard Mensching [1952]; 2. Gerhard Mensching: "Die Gelder des Herrn G", Spielleitung und Rolle des Albrecht Müller: Gerhard Mensching, Uraufführung am 1.7.1951; 3. Gerhard Mensching: "Der Tanz geht weiter", Spielleitung und Rolle des Filippo: Gerhard Mensching, Studioaufführung, 19. und 20.7.1952; - hs. Entwurf für einen Theaterzettel des Bonner Stadttheaters zu Shakespeares "Liebes Leid und Lust", o. D.
Darin: - Theaterzettel der Schülerbühne des Staatlichen Beethovengymnasiums Bonn: 1. Hugo v. Hofmannsthal: "Der Tor und der Tod", Spielleitung und Rolle des Claudio: Gerhard Mensching [1952]; 2. Gerhard Mensching: "Die Gelder des Herrn G", Spielleitung und Rolle des Albrecht Müller: Gerhard Mensching, Uraufführung am 1.7.1951; 3. Gerhard Mensching: "Der Tanz geht weiter", Spielleitung und Rolle des Filippo: Gerhard Mensching, Studioaufführung, 19. und 20.7.1952; - hs. Entwurf für einen Theaterzettel des Bonner Stadttheaters zu Shakespeares "Liebes Leid und Lust", o. D.
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:07 MEZ