Hofgerichtsurteil (Markgraf Friedrich von Brandenburg) zu Gunsten der Stadt Nürnberg, vertreten durch Berchold Nützel, Goerg Geuder, Meister Johann Marquart, gegen Dietrich Pflüger, Freigraf in der Freyenkrumengrafschaft, Dietrich von Vittinekhouen Nortkirch gen., Dietrich von Wickede Stuhlherrn, welche Heintz Imhof und dann die Stadt Nürnberg gegen Wilhelm vom Krebs nach Bruninghausen vorgeladen hatten gegen die Privilegien der Stadt Nuernberg. - Urteiler: Markgraf Albrecht von Brandenburg, Fürst Adolff zu Anhalt und Graf von Aschkamer, Propst Peter Clitzk zu Branndborg, Chorherr Dr. Peter Knorr zu Annsbach, Propst Franz Steger zu Berlin, Conrad Schenck Herr zu Limpurg, Hanns von Walnrode, Hanns von Seckendorff, Stoernschatz gen., Sigemunt von Lentersheim, Hermann Nothafft, Friedrich von Wolmershusen, Joerge Fischlein Ritter, Wilhelm Fuchs, Mertein von Eybe, Otte von Slywen, Joerge von Waldenfels, Hanns von Apsperg.
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Hofgerichtsurteil (Markgraf Friedrich von Brandenburg) zu Gunsten der Stadt Nürnberg, vertreten durch Berchold Nützel, Goerg Geuder, Meister Johann Marquart, gegen Dietrich Pflüger, Freigraf in der Freyenkrumengrafschaft, Dietrich von Vittinekhouen Nortkirch gen., Dietrich von Wickede Stuhlherrn, welche Heintz Imhof und dann die Stadt Nürnberg gegen Wilhelm vom Krebs nach Bruninghausen vorgeladen hatten gegen die Privilegien der Stadt Nuernberg. - Urteiler: Markgraf Albrecht von Brandenburg, Fürst Adolff zu Anhalt und Graf von Aschkamer, Propst Peter Clitzk zu Branndborg, Chorherr Dr. Peter Knorr zu Annsbach, Propst Franz Steger zu Berlin, Conrad Schenck Herr zu Limpurg, Hanns von Walnrode, Hanns von Seckendorff, Stoernschatz gen., Sigemunt von Lentersheim, Hermann Nothafft, Friedrich von Wolmershusen, Joerge Fischlein Ritter, Wilhelm Fuchs, Mertein von Eybe, Otte von Slywen, Joerge von Waldenfels, Hanns von Apsperg.
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 7-farbiges Alphabet, Urkunden 1749/*
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 7-farbiges Alphabet, Urkunden
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 7-farbiges Alphabet, Urkunden >> 7-farbiges Alphabet, Urkundenselekt (in chronologischer Reihung)
1444 September 23
Urkunden
ger
Überlieferung: Insert
Ausstellungsort: Nürnberg
Originaldatierung: Geben zu Nüremberg - am mitwochen nach sant Mauricius tag 1444.
Unternummer: *
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1444
Monat: 9
Tag: 23
Äußere Beschreibung: Ins. in Vidimus d.d. 1445 März 3, siehe Nr. 1789.
Ausstellungsort: Nürnberg
Originaldatierung: Geben zu Nüremberg - am mitwochen nach sant Mauricius tag 1444.
Unternummer: *
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1444
Monat: 9
Tag: 23
Äußere Beschreibung: Ins. in Vidimus d.d. 1445 März 3, siehe Nr. 1789.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:51 MESZ
Hierarchie
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- Reichsstädtische Zentral- und Mittelbehörden (Tektonik)
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