Der Römische König Sigmund, König zu Ungarn (Ungern), Dalmatien (Dalmacien), Kroatien (Croacien) etc., nimmt Johann Grafen zu Sp., seine Schlösser, Städte, Dörfer und Leute, Lehen oder Eigen, in seinen besonderen Schutz. Wenn der Graf angegriffen wird, soll der König ihm helfen, daß er keinen Schaden davon hat, und gegebenenfalls Fürsten, Grafen und Städte dazu entbieten. Siegel des Ausstellers.
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Der Römische König Sigmund, König zu Ungarn (Ungern), Dalmatien (Dalmacien), Kroatien (Croacien) etc., nimmt Johann Grafen zu Sp., seine Schlösser, Städte, Dörfer und Leute, Lehen oder Eigen, in seinen besonderen Schutz. Wenn der Graf angegriffen wird, soll der König ihm helfen, daß er keinen Schaden davon hat, und gegebenenfalls Fürsten, Grafen und Städte dazu entbieten. Siegel des Ausstellers.
BayHStA, Grafschaft Sponheim Urkunden 1115
Rheinpfälzer U 5644, Straßburg E 5140/65
Grafschaft Sponheim Urkunden
Grafschaft Sponheim Urkunden >> 1401-1450
1418 August 11
Äußere Beschreibung: Ausf.: M Gft. Sp. U 1115. Sg. ab, ein Einschnitt im Umbug. KV: "Per dominum G. episcopum Pataviensem cancellarium Paulus de Tost. Registrata" (Rückseite). Abschr.: ebenda (AS: Sp. U 39, beglaubigt, 1776, mit Nachzeichnung des Siegels - Adler). KA 67/1354 fol. 605'. M 387/20. Nr. 12276 Stück 449. In Nr. 13955 (19. Jahrh., mit Jahr 1410). Reg.: Böhmer-Altmann Nr. 12 (falsch zu 14.08.1410) und Nr. 3412.
Urkunden
Sprache der Unterlagen
Originaldatierung: "Geben zu Wyle 1418 des nechsten donerstags nach sand Laurencii tag unserr riche des ungrischen etc. in dem czweyunddrissigisten und des romischen in dem achten jaren."
Ausstellungsort: Weil
Originaldatierung: "Geben zu Wyle 1418 des nechsten donerstags nach sand Laurencii tag unserr riche des ungrischen etc. in dem czweyunddrissigisten und des romischen in dem achten jaren."
Medium: A = Analoges Archivale
Äußere Beschreibung: Ausf.: M Gft. Sp. U 1115. Sg. ab, ein Einschnitt im Umbug. KV: "Per dominum G. episcopum Pataviensem cancellarium Paulus de Tost. Registrata" (Rückseite). Abschr.: ebenda (AS: Sp. U 39, beglaubigt, 1776, mit Nachzeichnung des Siegels - Adler). KA 67/1354 fol. 605'. M 387/20. Nr. 12276 Stück 449. In Nr. 13955 (19. Jahrh., mit Jahr 1410). Reg.: Böhmer-Altmann Nr. 12 (falsch zu 14.08.1410) und Nr. 3412.
Ausstellungsort: Weil
Originaldatierung: "Geben zu Wyle 1418 des nechsten donerstags nach sand Laurencii tag unserr riche des ungrischen etc. in dem czweyunddrissigisten und des romischen in dem achten jaren."
Medium: A = Analoges Archivale
Äußere Beschreibung: Ausf.: M Gft. Sp. U 1115. Sg. ab, ein Einschnitt im Umbug. KV: "Per dominum G. episcopum Pataviensem cancellarium Paulus de Tost. Registrata" (Rückseite). Abschr.: ebenda (AS: Sp. U 39, beglaubigt, 1776, mit Nachzeichnung des Siegels - Adler). KA 67/1354 fol. 605'. M 387/20. Nr. 12276 Stück 449. In Nr. 13955 (19. Jahrh., mit Jahr 1410). Reg.: Böhmer-Altmann Nr. 12 (falsch zu 14.08.1410) und Nr. 3412.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:36 MESZ