Protokoll Nr. 36/69 .- Sitzung am 16. September 1969: Bd. 3
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BArch DY 30/45497
DY 30-J IV 2/2A/1392
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1961-1970, Band 3 >> Sitzungen 1969 >> September >> Protokoll Nr. 36/69 .- Sitzung am 16. September 1969
1969
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1244
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1391 bis 1393
Beschlussauszüge: DY 30/4741
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Interview von Roger Garaudy in der jugoslawischen Zeitung "Kommunist" - 3. Die Antwort der Nationalen Front auf die Graubücher der Bonner Regierung - 4. Verhandlungen des Ministeriums für Post- und Fernmeldewesen der DDR mit dem westdeutschen Bundespostministerium über die Frage der Postschulden - 5. Weiterführung des Aufbaus des Stadtzentrums Rostock - 6. Grundlinie der städtebaulichen und architektonischen Gestaltung des Erholungs- und Wintersportzentrums Oberhof - 7. Verleihung des Nationalpreises 1969 für Wissenschaft und Technik und Kunst und Literatur - 8. Auszeichnungen von Betrieben und Instituten mit dem Ehrenbanner des ZK der SED und des Ministerrates der DDR - 9. Auszeichnung der Betriebe mit dem Titel "Betrieb der sozialistischen Arbeit" - 10. Vorgehen der DDR gegenüber der XXIV. Tagung der Vollversammlung der Vereinten Nationen - 11. VII. Weltgewerkschaftskongreß in Budapest vom 17. bis 31. Oktober 1969 - 12. Informationen
Im Umlauf wurde bestätigt: 13. [Botschaft des Vorsitzenden des Staatsrates der DDR an den Staatspräsidenten Finnlands, Kekkonen]
Im Umlauf wurde bestätigt am 22. September 1969: 14. [Auszeichnungen zum 20. Jahrestag der DDR]
Im Umlauf wurde bestätigt am 23. September 1969: 15. [Botschaft der Fraktionen der Volkskammer an die XXIV. Tagung der UN-Vollversammlung] - 16. [Rede von Otto Winzer zum Vertrag über die Nichtweiterverbreitung von Kernwaffen am 24. September 1969 in der Volkskammer]
Im Umlauf wurde bestätigt am 25. September 1969: 17. [Auszeichnung von Otto Sepke]
Im Umlauf wurde bestätigt am 26. September 1969: 18. Auszeichnung mit dem Nationalpreis II. Klasse - 19. Auszeichnungen zum 20. Jahrestag der DDR
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1244
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1391 bis 1393
Beschlussauszüge: DY 30/4741
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Interview von Roger Garaudy in der jugoslawischen Zeitung "Kommunist" - 3. Die Antwort der Nationalen Front auf die Graubücher der Bonner Regierung - 4. Verhandlungen des Ministeriums für Post- und Fernmeldewesen der DDR mit dem westdeutschen Bundespostministerium über die Frage der Postschulden - 5. Weiterführung des Aufbaus des Stadtzentrums Rostock - 6. Grundlinie der städtebaulichen und architektonischen Gestaltung des Erholungs- und Wintersportzentrums Oberhof - 7. Verleihung des Nationalpreises 1969 für Wissenschaft und Technik und Kunst und Literatur - 8. Auszeichnungen von Betrieben und Instituten mit dem Ehrenbanner des ZK der SED und des Ministerrates der DDR - 9. Auszeichnung der Betriebe mit dem Titel "Betrieb der sozialistischen Arbeit" - 10. Vorgehen der DDR gegenüber der XXIV. Tagung der Vollversammlung der Vereinten Nationen - 11. VII. Weltgewerkschaftskongreß in Budapest vom 17. bis 31. Oktober 1969 - 12. Informationen
Im Umlauf wurde bestätigt: 13. [Botschaft des Vorsitzenden des Staatsrates der DDR an den Staatspräsidenten Finnlands, Kekkonen]
Im Umlauf wurde bestätigt am 22. September 1969: 14. [Auszeichnungen zum 20. Jahrestag der DDR]
Im Umlauf wurde bestätigt am 23. September 1969: 15. [Botschaft der Fraktionen der Volkskammer an die XXIV. Tagung der UN-Vollversammlung] - 16. [Rede von Otto Winzer zum Vertrag über die Nichtweiterverbreitung von Kernwaffen am 24. September 1969 in der Volkskammer]
Im Umlauf wurde bestätigt am 25. September 1969: 17. [Auszeichnung von Otto Sepke]
Im Umlauf wurde bestätigt am 26. September 1969: 18. Auszeichnung mit dem Nationalpreis II. Klasse - 19. Auszeichnungen zum 20. Jahrestag der DDR
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:48 MESZ
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