Unterlagen zur Landesgeschichte: Württemberg 1919-1952
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 40/21 Bü 354
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 40/21 Nachlass Eberhard Gönner (1919-2012)
Nachlass Eberhard Gönner (1919-2012) >> 10. Materialien und Unterlagen zur Landes- und Ortsgeschichte >> 10.4. Landesgeschichte von Württemberg
Enthält u.a.: Zeitungsartikel; Notizen; Gerd Friedrich Nüske: Der Landtag von Württemberg-Hohenzollern, Kopien aus: Von der Ständeversammlung zum demokratischen Parlament, Stuttgart o.J., S. 270-284; Württemberg, von Max Miller, Sonderabdruck aus dem Staatslexikon, 5. Auflage V. Band, Freiburg 1932, Sp. 1481-1510; Protokolle für den Anwärterunterricht 1970 zur württembergischen Geschichte 1918-1948;
Unterlagen zu Württemberg-Hohenzollern 1945-1952; "Was uns Bebenhausen war". Erinnerungen an den Landtag von Württemberg-Hohenzollern 1947-1952, Eine Ausstellung, veranstaltet vom Haus der Geschichte Baden-Württemberg, Stuttgart, und der Oberfinanzdirektion Stuttgart, Broschüre 1992; Günther Bradler: Lorenz Bock und Gebhard Müller, Kopien aus: Walter Mühlhausen/ Cornelia Regin (Hrsg.): Treuhänder des deutschen Volkes. Die Ministerpräsidenten der westlichen Besatzungszonen nach den ersten freien Landtagswahlen. Politische Porträts, S. 72-92; Gebhard Müller: Württemberg-Hohenzollern 1945 bis 1952, Abschrift aus: Tübinger Blätter, 39. Jg., Dezember 1952, S. 3-12, masch. Man. 4 S.;
Unterlagen zum Hohenzollerngesetz 1950;
Unterlagen zur Entstehung des Südweststaates; Die Entstehung des Südweststaates (1948-1952), 1. und 2. Entwurf eines Artikels für den Plötz, masch. Man. 6 bzw. 7 S.;
Unterlagen zu Württemberg-Baden 1945-1952
Unterlagen zu Württemberg-Hohenzollern 1945-1952; "Was uns Bebenhausen war". Erinnerungen an den Landtag von Württemberg-Hohenzollern 1947-1952, Eine Ausstellung, veranstaltet vom Haus der Geschichte Baden-Württemberg, Stuttgart, und der Oberfinanzdirektion Stuttgart, Broschüre 1992; Günther Bradler: Lorenz Bock und Gebhard Müller, Kopien aus: Walter Mühlhausen/ Cornelia Regin (Hrsg.): Treuhänder des deutschen Volkes. Die Ministerpräsidenten der westlichen Besatzungszonen nach den ersten freien Landtagswahlen. Politische Porträts, S. 72-92; Gebhard Müller: Württemberg-Hohenzollern 1945 bis 1952, Abschrift aus: Tübinger Blätter, 39. Jg., Dezember 1952, S. 3-12, masch. Man. 4 S.;
Unterlagen zum Hohenzollerngesetz 1950;
Unterlagen zur Entstehung des Südweststaates; Die Entstehung des Südweststaates (1948-1952), 1. und 2. Entwurf eines Artikels für den Plötz, masch. Man. 6 bzw. 7 S.;
Unterlagen zu Württemberg-Baden 1945-1952
1 Bü
Archivale
Bebenhausen : Tübingen TÜ
Württemberg-Hohenzollern; Geschichte
Württemberg-Hohenzollern; Landtag
Hohenzollerngesetz
Südweststaat; Entstehung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Sammlungen (Tektonik)
- Sammlungen zur Landesgeschichte und Landeskunde (Tektonik)
- Wissenschaftliche Nachlässe von Archivaren und Historikern (20. Jh.) (Tektonik)
- Nachlass Eberhard Gönner (1919-2012) (Bestand)
- 10. Materialien und Unterlagen zur Landes- und Ortsgeschichte (Gliederung)
- 10.4. Landesgeschichte von Württemberg (Gliederung)