Aussteller: Pfalzgraf Wolfgang, Herzog Christoph von Württemberg, Graf Philipp von Hanau als "Testamentarii und verordnete vormunder" des Grafen Friedrich von Württemberg, Sohn des verstorbenen Grafen Georg von Württemberg Empfänger: Dr. jur. Ludwig Gremp von Friedenstain Hauptgut: 5000 fl. Zins: 250 fl. Sicherheit: Zinstermin: Martini Zahlungsstätte: Straßburg Ablösung: 18.9.1663: Achatius von Leiningen 633 fl.; 15.1.1667: Ernst Friedrich Leutrum von Ertingen 445 fl.; 8.1.1668: Johann Jacob Heller, Visitationssecretarius 500 fl.; 4.2.1670: Ferdinand Friedrich Dietloff Kechler von Schwandorf 89 fl. 30 Kreuzer; 5.1.1672: Friedrich von Reichau und Carl Leutrum von Ertingen 721 fl.; 1.9.1672: Julius Eberhardt von Berckheim 355 fl. und 50 Kreuzer; 15.9.1680: Baron Ferdinand von Stein 716 fl. 39 Kreuzer; 2.6.1718: Eva Maria Schilling, geb. von Tegernaw 1164 fl. 55 Kreuzer; Undatierter Vermerk, dass sich über Jahre niemand wegen der Gült gemeldet hat, um Anspruch auf die verbleibenden 333 fl. zu erheben. Bemerkungen:
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Aussteller: Pfalzgraf Wolfgang, Herzog Christoph von Württemberg, Graf Philipp von Hanau als "Testamentarii und verordnete vormunder" des Grafen Friedrich von Württemberg, Sohn des verstorbenen Grafen Georg von Württemberg Empfänger: Dr. jur. Ludwig Gremp von Friedenstain Hauptgut: 5000 fl. Zins: 250 fl. Sicherheit: Zinstermin: Martini Zahlungsstätte: Straßburg Ablösung: 18.9.1663: Achatius von Leiningen 633 fl.; 15.1.1667: Ernst Friedrich Leutrum von Ertingen 445 fl.; 8.1.1668: Johann Jacob Heller, Visitationssecretarius 500 fl.; 4.2.1670: Ferdinand Friedrich Dietloff Kechler von Schwandorf 89 fl. 30 Kreuzer; 5.1.1672: Friedrich von Reichau und Carl Leutrum von Ertingen 721 fl.; 1.9.1672: Julius Eberhardt von Berckheim 355 fl. und 50 Kreuzer; 15.9.1680: Baron Ferdinand von Stein 716 fl. 39 Kreuzer; 2.6.1718: Eva Maria Schilling, geb. von Tegernaw 1164 fl. 55 Kreuzer; Undatierter Vermerk, dass sich über Jahre niemand wegen der Gült gemeldet hat, um Anspruch auf die verbleibenden 333 fl. zu erheben. Bemerkungen:
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, L 2 U 1206
L 11 Bü 545
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, L 2 Gültbriefe
Gültbriefe >> Ämter, Prälaten und Landschaft, vormundschaftliche Regierungen
1568 November 9
41 x 57 (Höhe x Breite)
Urkunden
Ausstellungsort: Mömpelgard
Aussteller: Pfalzgraf Wolfgang, Herzog Christoph von Württemberg, Graf Philipp von Hanau als "Testamentarii und verordnete vormunder" des Grafen Friedrich von Württemberg, Sohn des verstorbenen Grafen Georg von Württemberg
Empfänger: Dr. jur. Ludwig Gremp von Friedenstain
Siegler: "Siegel der Vormundschaft"
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel fehlt
Aussteller: Pfalzgraf Wolfgang, Herzog Christoph von Württemberg, Graf Philipp von Hanau als "Testamentarii und verordnete vormunder" des Grafen Friedrich von Württemberg, Sohn des verstorbenen Grafen Georg von Württemberg
Empfänger: Dr. jur. Ludwig Gremp von Friedenstain
Siegler: "Siegel der Vormundschaft"
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel fehlt
Berckheim, Julius Eberhardt von
Heller, Johann Jakob; Visitationskammerrat, Ordinari-Buchhalter
Kechler von Schwandorf, Ferdinand Friedrich Dietloff
Leiningen, Achatius von; um 1622-1663
Leutrum von Ertingen, Carl; badisch-durlachischer Kammerjunker, Forstmeister, 1618-1689
Reichau, Friedrich von
Schilling von Canstatt, Eva Maria; geb. von Tegernau, 1670-1733
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ