Anstellung und Versetzung von Buchhaltern des Kameralamts Waiblingen
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 236 Bü 1786
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 236 Domänendirektion
Domänendirektion >> 2. Einzelne Kameralämter >> 2.59. Waiblingen >> 2.59.1. Beamte u. Diener (B 5)
1820-1849
Darin: Nationallisten zu Bewerbungsunterlagen von: Buchhalterstellvertreter Karl Julius Christoph Theodor Schüz beim Kameralamt Waiblingen, geb. 30.12.1818 in Ludwigsburg, Kameralamtsbuchhalter Karl Ludwig Paret in Wurmlingen, geb. 17.5.1818 in Herrenalb, Kameralamtsbuchhalter Karl Friedrich Wilhelm Osiander in Waldsee, geb. 6.1.1822 in Besigheim, Kameralamtsbuchhalter Julius Jakob Schmid in Rot am See, geb. 25.5.1813 in Engstlatt, Prov. Buchhalter Josef Ludwig Baur beim Kameralamt Wiblingen, geb. 14.4. 1828 in Biberach, Finanzref. Eugen Hoerner, Kanzleihilfsarbeiter bei der Finanzkammer Ellwangen, geb. 26.3.1826 in Balingen, Finanzreferendär u. prov. Buchhalter Karl Albert Gottlob Kolb beim Kameralamt Tübingen, geb. 1.2.1824 in Wolfenhausen, Finanzreferendär Hugo von Bourdon, Hilfsarbeiter beim Bergrat in Stuttgart, geb. 14.5.1822 in Buchau.
Qu. 1-93
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:53 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Ober- und Mittelbehörden 1806-um 1945 (Tektonik)
- Geschäftsbereich Finanzministerium (Tektonik)
- Kreisfinanzkammern und Domänendirektion (Tektonik)
- Domänendirektion (Bestand)
- 2. Einzelne Kameralämter (Gliederung)
- 2.59. Waiblingen (Gliederung)
- 2.59.1. Beamte u. Diener (B 5) (Gliederung)