Württembergische Donativgelder
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 50 Bü 70
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 50/3.4 3.4 19. Jahrhundert
3.4 19. Jahrhundert >> Unterlagen
1849-1893
Enthält:
1) Schreiben von Herzog Alexander Carl von Württemberg aus Graz an Hofrat Schumacher (27. Aug.1849) und von Herzog Eugen von Württemberg (30. Okt. 1851) nebst einem angehängten Schreiben des Hofrats Baron v. Suckau in Bayreuth (17.1.1854), sämtlich betr. die Streitsache wegen der württembergischen Donativgelder.
Nebst je einer Abschrift aus dieser Zeit: a) Auszug aus dem Ehevertrag des Herzogs Friedrich Eugen und der Prinzessin Friederike Dorothea Sophie von Preussen (29. Nov. 1753); b) Copie der Declaration des Prinzen Friedrich von Württemberg an die württembergische Landschaft (16. Juni 1753) betr. die Erziehung seiner Kinder in der Ev. luth. Religion.
2) Acht Briefe von Herzog Philipp von Württemberg an Geheimen Hofrat Schumacher (1882-1884, 1892) betr. die Donativgelderfrage
3) Acht Originalschreiben des Herzogs Wilhelm von Württemberg, Sohn Herzog Eugens (Febr. - März 1893) und ein Schreiben des Herzogs Nicolaus von Württemberg, Feldmarschallleutnants, sämtlich an Geheimen Hofrat Schumacher betr. den Verzicht Herzog Albrechts auf die Donativgelder. Nebst einem Schreiben ihrer Schwester Alexandrine Mathilde von Württemberg an denselben, 1 Originalschreiben Herzog Wilhelms von Württemberg an den Staatsminister von Mittnacht, 2 Abschriften von Schreiben desselben an den König und von Mittnacht und einem Schreiben des Kabinettschefs an Geheimen Hofrat Schumacher betr. diese Schreiben (März 1893)
1) Schreiben von Herzog Alexander Carl von Württemberg aus Graz an Hofrat Schumacher (27. Aug.1849) und von Herzog Eugen von Württemberg (30. Okt. 1851) nebst einem angehängten Schreiben des Hofrats Baron v. Suckau in Bayreuth (17.1.1854), sämtlich betr. die Streitsache wegen der württembergischen Donativgelder.
Nebst je einer Abschrift aus dieser Zeit: a) Auszug aus dem Ehevertrag des Herzogs Friedrich Eugen und der Prinzessin Friederike Dorothea Sophie von Preussen (29. Nov. 1753); b) Copie der Declaration des Prinzen Friedrich von Württemberg an die württembergische Landschaft (16. Juni 1753) betr. die Erziehung seiner Kinder in der Ev. luth. Religion.
2) Acht Briefe von Herzog Philipp von Württemberg an Geheimen Hofrat Schumacher (1882-1884, 1892) betr. die Donativgelderfrage
3) Acht Originalschreiben des Herzogs Wilhelm von Württemberg, Sohn Herzog Eugens (Febr. - März 1893) und ein Schreiben des Herzogs Nicolaus von Württemberg, Feldmarschallleutnants, sämtlich an Geheimen Hofrat Schumacher betr. den Verzicht Herzog Albrechts auf die Donativgelder. Nebst einem Schreiben ihrer Schwester Alexandrine Mathilde von Württemberg an denselben, 1 Originalschreiben Herzog Wilhelms von Württemberg an den Staatsminister von Mittnacht, 2 Abschriften von Schreiben desselben an den König und von Mittnacht und einem Schreiben des Kabinettschefs an Geheimen Hofrat Schumacher betr. diese Schreiben (März 1893)
1 Bü (2 cm)
Archivale
Schumacher, Karl von; Geheimer Hofrat, 1831-1915
Suckau, Baron von, Hofrat
Württemberg, Alexander Carl; Herzog
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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