Maßnahmen zur Förderung der Filmwirtschaft, allgemein
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MWi 9, BayHStA, MWi 28424
Registratursignatur/AZ: 5706 (Apl 1956), 6965 (Apl 1970)
MWi 9: Filmförderung
MWi 9: Filmförderung >> 2. Filmförderung und -finanzierung >> 2.1 Fördermaßnahmen, allgemein
1976 - 1979
Enthält v.a.: Filmförderung des Bundes, der Länder und des Freistaats Bayern; Filmwirtschaftspolitik der CDU/CSU 1978, 1979; Abstimmungsprotokoll über die Vergabe von Kurzfilmpreisen 1978 durch den Hauptverband Deutscher Filmtheater e.V.; berufliche Erfolge des Filmregisseurs Wolfgang Gorter aus Bad Tölz; FDP-Presseinformation vom 10. April 1979; Kuratorium junger deutscher Film e. V. in München (OB), Rechts- und Organisationsänderung 1978-1979
Amtsbücher / Akten
ger
Band im Findbuch: 5
Medium: A = Analoges Archivalie
Medium: A = Analoges Archivalie
Gorter, Wolfgang
München (OB), Kuratorium junger deutscher Film
Wiesbaden, Hauptverband Deutscher Filmtheater e.V.
Filmförderung, Bund
Filmförderung, Bundesländer
Filmpolitik, CDU
Filmpolitik, CSU
CDU, Filmpolitik
CSU, Filmpolitik
Film, Kurzfilm
FDP, Filmpolitik
Filmpolitik, FDP
Film, Kuratorium junger deutscher Film
Filmpreise, Kurzfilm
Filmtheater, Hauptverband Deutscher Filmtheater e.V.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:39 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 2 Abteilung II: Neuere Bestände (Tektonik)
- 2.9 Wirtschaft, Bergbau, Verkehr, Post (Tektonik)
- 2.9.1 Ministerien (Tektonik)
- 2.9.1.5 Wirtschaftsministerium (MWi) (Tektonik)
- Wirtschaftsministerium (MWi) (Bestand)
- MWi 9: Filmförderung (Bestand)
- 2. Filmförderung und -finanzierung (Gliederung)
- 2.1 Fördermaßnahmen, allgemein (Gliederung)