Thalia-Theater in Hamburg, Teil 2
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Bü 1
Hängeordner 49 Bühne Hamburg 2
Schachtel 102 Bühnen-Rollen Fotos
Schachtel 302 Stücke 200-239
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 2. Materialsammlungen >> 2.2. Biografie von Ferdinand Marian (außer "Jud Süß") >> 2.2.5. Bühnenauftritte
(1898, 1922, 1931-1934, 1940-1942, 1953, 1964, 1974, 1979, 1981, 1983-1984, 1986, 1990) 1985, 1987-1989
Enthält:
- Literaturauszüge, zeitgenössische Theaterprogramme, Presseartikel und Abschriften zu Bühnenproduktionen von November 1931 bis Januar 1933, zu Ruth von Cervony, Joseph Glücksmann, Mirjam Horwitz, Charlotte Kramm, Fritz Kortner, Willy Maertens, Johanna Platt, Mira Rosovsky (alias Mira Rostova), Hans Stiebner, Hans Wengraf (alias John Wengraf) und Erich Ziegel und zu den Autoren/-innen Richard Billinger, Ludwig Fulda, Alfred Neumann und Clara Viebig (Kopie);
- Augenzeugenbericht zum Suizid 1939 aus dem Zentralarchiv von Yad Vashem (Kopie);
- Skript des WDR-Dokumentarfilms von Katharina Schubert "Clara Viebig - Die Vergessene" (1986) (Kopie);
- Dramentextauszüge von Richard Billinger "Rauhnacht", Ludwig Fulda "Jugendfreunde" und Franz Michael Pelzer "Die Rosenbraut" (Kopie);
- 6 Fotoreproduktionen von Aufführungsbildern zu "Torquato Tasso", 17,7 x 12,6 cm (2 Abzüge) und "Rauhnacht", 12,6 x 17,7 cm (1 Abzug) und 17,7 x 24 cm (3 Abzüge);
- Recherchenotizen
- Literaturauszüge, zeitgenössische Theaterprogramme, Presseartikel und Abschriften zu Bühnenproduktionen von November 1931 bis Januar 1933, zu Ruth von Cervony, Joseph Glücksmann, Mirjam Horwitz, Charlotte Kramm, Fritz Kortner, Willy Maertens, Johanna Platt, Mira Rosovsky (alias Mira Rostova), Hans Stiebner, Hans Wengraf (alias John Wengraf) und Erich Ziegel und zu den Autoren/-innen Richard Billinger, Ludwig Fulda, Alfred Neumann und Clara Viebig (Kopie);
- Augenzeugenbericht zum Suizid 1939 aus dem Zentralarchiv von Yad Vashem (Kopie);
- Skript des WDR-Dokumentarfilms von Katharina Schubert "Clara Viebig - Die Vergessene" (1986) (Kopie);
- Dramentextauszüge von Richard Billinger "Rauhnacht", Ludwig Fulda "Jugendfreunde" und Franz Michael Pelzer "Die Rosenbraut" (Kopie);
- 6 Fotoreproduktionen von Aufführungsbildern zu "Torquato Tasso", 17,7 x 12,6 cm (2 Abzüge) und "Rauhnacht", 12,6 x 17,7 cm (1 Abzug) und 17,7 x 24 cm (3 Abzüge);
- Recherchenotizen
8 cm
Akten
Deutsch
Cervony, Ruth von
Hamburg HH; Thalia Theater
Jerusalem [IL]; Yad Vashem
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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- Schriftliche Unterlagen (Gliederung)
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- 2.2. Biografie von Ferdinand Marian (außer "Jud Süß") (Gliederung)
- 2.2.5. Bühnenauftritte (Gliederung)