Anstellung der Markscheider, Bd 12/3
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40024 Landesbergamt Freiberg, Nr. 15-43 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: II/17
40024 Landesbergamt Freiberg
40024 Landesbergamt Freiberg >> 15. Markscheideangelegenheiten >> 15.4. Prüfung, Konzessionierung und Anstellung der Markscheider
1888 - 1890
Enthält u.a.: Verzeichnis der Gruben des Erzbergbaus, Stein- und Braunkohlenbergbaus.- Risswesen bei einigen kleinen Gruben.- Schreiben vom Komitee Sächsischer Markscheider.- Nachbringung von Grubenrissen.- Bemerkungen des Markscheiders Emil Treptow zu einigen Punkten der unterbreiteten Petition vom Februar 1887.- Markscheiderverpflichtungen.- Bericht des Bergamtsmarkscheiders über Revisionen im 2. Quartal 1888.- Petition sächsischer Markscheider vom Februar 1888.- 11. Berginspektorenkonferenz September 1888, 12. im Oktober 1888, 13. im Februar 1889.- Grundsätze zur Handhabung der Bestimmungen der Verordnung über Markscheider und das Risswesen.- Umänderung der Stellung der Markscheider in der Gewerbeordnung und Herstellung einer markscheiderischen Standesvertretung.- Anschaffung eines Pantographen für die Markscheiderexpedition.- Vergütung von Markscheiderarbeiten bei "Beihilfe Kurprinz".
darin: : Bl. 43-44, 260-263: Petition Sächsischer Markscheider wegen ihrer Zulassung zur Bergstaatspensionskasse.- Bl. 72: Spezialverzeichnis über Universalwasserwaagen.- Bl. 135-138: Geschäftsanweisung für die konzessionierten Markscheider im Oberbergamtsbezirk Dortmund 1887.- Bl. 212-234: Preis-Courant des mathematisch-mechanischen Instituts von A. Ott in Kempten (Bayern) 1887.
darin: : Bl. 43-44, 260-263: Petition Sächsischer Markscheider wegen ihrer Zulassung zur Bergstaatspensionskasse.- Bl. 72: Spezialverzeichnis über Universalwasserwaagen.- Bl. 135-138: Geschäftsanweisung für die konzessionierten Markscheider im Oberbergamtsbezirk Dortmund 1887.- Bl. 212-234: Preis-Courant des mathematisch-mechanischen Instituts von A. Ott in Kempten (Bayern) 1887.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:30 MEZ
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