Standortgenehmigungen
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I/1765
Vorl. Nr.: 3195
WIS I Rat des Kreises/Landkreis Wismar
Rat des Kreises/Landkreis Wismar >> 40. 0403 Territorialplanung, Standortgenehmigungen
1963
Enthält u.a.: VEG (Volkseigenes Gut) Saatzucht Malchow Wasserversorgung. - Kälberstall Metelsdorf. - Kuhstall Moidentin. - Wirtschaftshaus Bad Kleinen, Lübberstorf. - Ledigenheim Bad Kleinen. - Trafostation Lübberstorf. - Jungrinderstallneubau Pernik. - Schweinestallneubau Pernik. - Abferkelstallneubau Moltow. - Jungrinderstall Gallentin. - Schafstall Gallentin. -Sauenstall Gallentin. - Sauenstall Oertzenhof. - Unterstellscheune Hoppenrade. - Werkstatt Technik Babst. - Unterstellschuppen Babst. - Kornspeicher Babst. -Schweinestall Robertsdorf. - Kartoffelscheune Wangern. -Unterstellschuppen Stofferstorf. - Werkstatt Technik Bad Kleinen. - Düngerschuppen Losten. - Unterstellschuppen Manderow. - Futterhaus Hof Redentin. - Sauenstall Stoffersdorf. - Schweinestall Gägelow. - Abkalbstall Glasin. - Wochenendhaussiedlung Neukloster, Bad Kleinen. - Schulerweiterung AIS Zierow (Agrar-Ingenieurschule). - Schweinestall Kluß. - Abferkelstall Krusenhagen. - Schweinestall Scharfstorf. -Kückenaufzucht Oertzenhof. - Unterstellhalle Oertzenhof. - 2WE Bad Kleinen, Groß Woltersdorf. - 5 WE Beidendorf. - Tankstelle LPG (Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft) Zierow. - Tankstelle Babst. - Eigenheim Bornstein, Kirchdorf. - Entenmastanlage Lostener See. - Rinderstall Neuhof. - Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Neukloster. - Ersatzteillager Zurow. - Montagehalle Dorf Mecklenburg. - Stützpunkt LPG Dorf Mecklenburg. - Stützpunkt LPG Gägelow. -Abferkelstall LPG Madsow. - Kälberstall Groß Strömkendorf. - Bullenstall Alt Farpen. - Schafstall Jamel
Akten
Provenienz: RdK Wis, Kreisplankommission
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
CC0 1.0 Universal (CC0 1.0) Public Domain Dedication
29.10.2025, 11:29 MEZ