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. 1637: Januar-Februar 1637
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Enthält u.a.: Einziehung von Erkundigungen über Herrn Chivet in Diez
Enthält u.a.: Begutachtung der Erbfolge im Herzogtum Braunschweig durch Dr. Schrader
Enthält u.a.: Bestallung von Schultheißen in Dausenau und Nassau
Enthält u.a.: Regelung der Holzfahrten in Staffel
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um das Heiratsgeld der Gräfin Maria von Nassau-Wiesbaden
Enthält u.a.: Übergriffe von Dragonern in Villmar
Enthält u.a.: Kriegsnöte zu Dillenburg
Enthält u.a.: Tod des Grafen Philipp Ludwig von Isenburg an der Pest
Enthält u.a.: Huldigungen in Usingen, Weilnau, Burgschwalbach und Kirberg
Enthält u.a.: Entlassung des Rittmeisters Johann Gottfried von Steprath aus dem Dienst
Enthält u.a.: Berichterstattung über Kriegsereignisse
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Hartmann Kretzer
Enthält u.a.: Pferdediebstahl in Eisern
Enthält u.a.: Salvaguardia für den General Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg durch Landgraf Georg II. von Hessen-Darmstadt
Enthält u.a.: Geburt einer Tochter des Hans Wolff in Usingen
Enthält u.a.: Treffen zwischen Landgraf Johann von Hessen-Braubach und Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Geldforderungen des Grafen Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg gegenüber Landgraf Georg II. von Hessen-Darmstadt
Enthält u.a.: Berichterstattung über den Zustand des Amtes Merenberg
Enthält u.a.: Verwaltung des Amtes Burgschwalbach
Enthält u.a.: Auseinandersetzung um die Gefangenschaft dreier Personen in Eisern
Enthält u.a.: Diebstahl von Pferden in Beilstein
Enthält u.a.: Schmähung des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar durch den Obristleutnant Berlin
Enthält u.a.: Kriegsnöte der Grafschaft Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Übersendung des Porträts des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar an Graf Heinrich von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Inhaftierung eines Korporals in Freusburg
Enthält u.a.: Geldgeschäfte mit dem Juden Samuel zum Goldenen Bären in Frankfurt am Main
Enthält u.a.: Einforderung von Besoldungszahlungen durch Johann Daum
Enthält u.a.: Einquariterung von Truppen in der Grafschaft Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Schulden des Johann Philipp von und zu der Hees
Enthält u.a.: Einforderung von Heiratsgeldern durch Gräfin Maria Juliane von Sayn-Wittgenstein
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: J. W. Sohn, Martin Naurath, Gräfin Sophie Hedwig von Nassau-Diez, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Philipp von Langenbach, Gräfin Elisabeth von Solms, Kurfürst Georg Wilhelm von Brandenburg, J. Geisweidt, Hartmann Kretzer, Landgraf Georg II. von Hessen-Darmstadt, Hans Wolf in Usingen, Landgraf Johann von Hessen-Braubach, Johann von Seelbach, Lothar von Metternich, B. von Sturm, Jan van Werth, Bilderbeck, Obristwachtmeister Georg Stock, Johann Philipp von und zu der Hees, Gräfin Maria Juliane von Sayn-Wittgenstein, Hatzfeld, Huygens, Johann Philipp von und zu der Hees
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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