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Sektionssitzungen: Musik, 1986
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Akademie der Künste (Ost) >> 06. Sektion / Wissenschaftlichen Abteilung Musik >> 06.1. Tagungen und Sitzungen >> 06.1.3. Sektionssitzungen
1986
Enthält: Korrespondenz, Protokolle der Sitzungen am - 3.1. (kein Wortprotokoll): Diskussion über die Wahl neuer Ordentlicher Mitglieder; Nationalpreis-Vorschläge für Friedrich Goldmann, Paul-Heinz Dittrich und Hartmut Haenchen, Informationen von Georg Katzer und Udo Zimmermann über das Projekt eines Musikinformationszentrum in Dresden; - 7.3.: Diskussion über die Nationalpreis-Vorschläge (u.a. Empfehlung von Heinz Schnabel über Zurückziehung des Vorschlages für Hartmut Haenchen), Wahl des Sektionssekretärs (Siegfried Matthus) und des Stellvertreters (Ruth Zechlin), Meisterschüler-Vorspiel, Verschiedenes, u.a. Grobkonzeption für alle Öffentlichkeitsformen der Sektion und der Wissenschaftlichen Abteilung Musik, Situation des Peters-Verlags; (Beiträge von Siegfried Matthus, Heinz Schnabel, Dieter Zechlin, Friedrich Goldmann, Kurt Sanderling, Gerhard Wohlgemuth, Georg Katzer, Reiner Bredemeyer, Gerd Belkius, Egon Rubisch, Norbert Albrecht, Klaus Martin Kopitz, Helmut Zapf, Robert Linke, Thomas Ehricht, Steffen Schleiermacher, Hannes Zerbe, Jo Jastram; beiliegend: Arbeitspapier "Sämtliche Formen musikalischer Öffentlichkeitsarbeit von Sektion und WA Musik im Überblick laut Plan 1986/87", Programmablauf zum Sektionsvorspiel; - 4.4.: Verabschiedung und Bewerbungen von Meisterschülern, Vorspiel und Vortrag "Cempalo-Musik des 17. Jahrhunderts mit Demonstrationen mitteltöniger Stimmungen" von Manfred Wilke, Referat "Das Ensemble der Künste in Vergangenheit und Gegenwart..." von Eberhard Rebling, anschließend Diskussion, Verschiedenes, u.a. Zusammenarbeit mit der Akademie der Pädagogischen Wissenschaften; Beiträge von Siegfried Matthus, Hans Pischner, Manfred Wilke, Joachim Werzlau, Ruth Zechlin, Kurt Schwaen, Georg Katzer, Reiner Bredemeyer, Friedrich Goldmann, Johann Cilensek, Eberhard Rebling, Jan Trieder, Paul-Heinz Dittrich, Günter Kochan,Wolfram Heiking, Gerd Belkius, Evelin Hansen; beiliegend: Übersicht der Meisterschüler-Bewerbungen; - 2.5.: Referat von Paul-Heinz Dittrich "Gesellschaftliches Engagement und soziale Relevanz bei Franz Kafka anhand der Komposition 'Die Verwandlung'", anschließend Diskussion, Beschlußfassung über Neuaufnahmen von Meisterschülern, Verschiedenes, u.a. Situation des Peters-Verlags; Beiträge von Siegfried Matthus, Gerd Belkius, Paul-Heinz Dittrich, Reiner Bredemeyer, Friedrich Goldmann, Ruth Zechlin, Roland Großmann, Raffael Alpermann, Stefan Carow, Georg Katzer, Gerhard Wohlgemuth, Johann Cilensek; - 5.9.: Vortrag von Luigi Nono über sein aktuelles Schaffen, anschließend Diskussion; Beiträge von Siegfried Matthus, Luigi Nono, Eberhard Rebling, Gerhard Wohlgemuth, Georg Katzer, Kurt Masur; beiliegend: Schriftwechsel mit Luigi Nono, Absagen der Teilnahme von Ernst Hermann Meyer, Paul-Heinz Dittrich, Annerose Schmidt; Anwesenheitsliste; zwei Pressemeldungen; - 3.10.: Friedrich Schenker spricht über sein Schaffen am Beispiel seiner "Michelangelo"-Sinfonie, Georg Katzer spricht über das Studio für elektronische Musik, KunstPreisvorschläge, Arbeitsplan für 1987; Beiträge von Siegfried Matthus, Friedrich Schenker, Reiner Bredemeyer, Hans Jürgen Wenzel, Georg Katzer, Kurt Masur, Günter Kochan, Paul-Heinz Dittrich, Eberhard Rebling, Karl Mickel, Gerd Belkius, Werner Rackwitz, Egon Rubisch; beiliegend: u.a. Absage der Teilnahme von Kurt Schwaen; Vorschläge von Paul-Heinz Dittrich für den Jahresarbeitsplan 1987; - 7.11.: Diskussion die Thesen des Ministeriums für Kultur über die Entwicklung des Musiklebens der DDR bis zum Jahr 2000; Beiträge von Siegfried Matthus, Horst Domagalla, Reiner Bredemeyer, Georg Katzer, Ruth Zechlin, Friedrich Goldmann, Paul-Heinz Dittrich, Peter Schua, Friedrich Schenker, Klaus Mehner, Wolfram Heiking, Heinz Schnabel, Johann Cilensek; beiliegend: Schriftwechel mit Udo Zimmermann;
Musik / Sektion
3 Mappen, 337 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.