Kassen- und Rechnungswesen des Sozialamts: Allgemeines
Vollständigen Titel anzeigen
A 210/47
A 210 Sozialamt
A 210 Sozialamt >> Fürsorge und Jugendhilfe >> Verwaltung der sozialen Angelegenheiten >> Kassen- und Rechnungswesen des Sozialamts
1930-1977
Enthält u.a.:
- Schr. des Sozialamts vom 10.09.1976 und 04.04.1977 betr. persönlicher Schutz der Kassenboten bzw. Sicherheit und Schutz der Mitarbeiter im Sozialamt
- Geschäftsverteilungsplan für das städtische Sozialamt Tübingen vom 18.08.1952
- Dienstanweisung für die Beamten und Angestellten der Gemeindekasse nach § 6 Abs. 2 KuRVO vom 01.09.1951
- Zuständigkeitsordnung der Universitätsstadt Tübingen vom 29.07.1949
- Dienstanweisung über die Annahme, Buchung, Verwahrung und Rückgabe der durch die Stadtkasse in Verwahrung zu nehmenden Wertgegenstände vom 01.09.1951
- Schr. des Ministeriums für Heimatvertriebene und Kriegsgeschädigte vom 01.09.1953 betr. bargeldloser Zahlungsverkehr
- Schr. an das Rechnungsprüfungsamt vom 14.06.1956 betr. Anteil der Stadt am Reinaufwand der allgemeinen Fürsorge (ohne Kriegsfolgenhilfe)
- Verzeichnis der Quittungsblocks der Stadtkasse und des Sozialamts 1952/53
- Schr. der Stadtverwaltung vom 08.06.1940 betr. Haushalts- und Rechnungswesen, Erklärung zum Rechnungsabschluß 1948
- Schriftverkehr mit der Ortsfürsorgebehörde Feuerbach vom 28.10. bzw. 11.12.1930 betr. Vormerkungsbuch
- Gemeinderatsprotokoll vom 24.07.1933 betr. Neufestsetzung des Geldgrundstocksolls bei den städtischen Verwaltungen
- Gemeinderatsprotokoll vom 10.02.1936 betr. Urkundspersonen bei Verkäufen und Verpachtungen
- Verfügung des Oberbürgermeisters vom 15.04.1936 betr. Formvorschrift des § 36 der Deutschen Gemeindeordnung
- Der Gemeindetag vom 15.07.1936. Notwendigkeit, Organisation und Arbeit einer gemeindlichen Finanzverwaltung
- Liste des städtischen Wohlfahrtsamtes vom 11.05.1938 mit den Ausgaben für die Armenfürsorge 1937
- Auszug aus der Beratung des Oberbürgermeisters mit den Ratsherrn am 01.02.1938 betr. Neuorganisation im Bereich der Stadtpflege - künftig Stadtkämmerei - infolge Durchführung der Gemeindehaushaltsverordnung ab 01.04.1938
- Sonderabdruck Nr. 18 aus dem Ministerialblatt des Reichs- und Preuss. Ministeriums des Innern 1939 betr. Ausf.-Anweisung zur Verwaltungsordnung über das Kassen- und Rechnungswesen der Gemeinden (KuRVO) vom 01.03.1939
- Verfügung des Oberbürgermeisters vom 29.05.1940 betr. Kassen- und Rechnungsführung beim städtischen Sozialamt
- Verfügung des Oberbürgermeister vom 30.07.1940 betr. Auszahlung des Familienunterhalts
- Schr. des städtischen Rechnungsprüfungsamts vom 10.12.1942 betr. Sollstellung und Behandlung eingehender Gelder beim Hilfskrankenhaus
- Verfügung des Oberbürgermeisters vom 04.02.1943 betr. Kassen- und Rechnungsführung bei der Gesamtverwaltung
- Schr. des Reichsministers des Innern vom 20.11.1943 betr. Familienunterhalt; Sicherungsmaßnahmen gegen Veruntreuungen
- Schr. des Staatssekretariats für das französisch besetzte Gebiet Württembergs und Hohenzollerns vom 16.07.1946 betr. Weiterzahlung der Sozialversicherungsbeiträge für in Haft befindliche Angestellte und Arbeiter im öffentlichen Dienst
- Schr. des Staatssekretariats für das französisch besetzte Gebiet Württembergs und Hohenzollerns vom 31.01.1946 betr. Bereinigung der von öffentlichen Kassen seit der Besetzung des Landes vereinnahmten fremden Gelder
- Schr. des Innenministeriums vom 26.10.1948 betr. Kassen- und Rechnungsführung nach der Währungsreform
- Abschrift aus dem Staatsanzeiger für Baden-Württemberg vom 19.07.1952 betr. Erlass der Bundesregierung über die Behandlung nachgemachten, verfälschten, verdächtigen, beschädigten oder abgenutzten Bargelds
- Gemeinderatsprotokoll vom 15.12.1952 betr. Neuregelung der Anordnungsbefugnis
- Schr. des städtischen Sozialamts vom 22.06.1948 betr. Kassensicherheit beim Sozialamt und der Zahlstelle bei der Kartenstelle der Volksküche
- Schr. vom 22.12.1937 an den Oberbürgermeister betr. Neugestaltung der Finanzverwaltung und Einheitgemeindekasse
- Schr. der Stadtkasse vom08.12.1937 betr. Anpassung der Sachbuchführung und Neugestaltung der Finanzverwaltung
- Schr. des städtischen Rechnungsprüfungsamts vom 01.03.1949 betr. Organisationsprüfung Sozialamt; Umwandlung der Nebenkasse in eine Zahlstelle
- Schr. des Sozialamts vom 10.09.1976 und 04.04.1977 betr. persönlicher Schutz der Kassenboten bzw. Sicherheit und Schutz der Mitarbeiter im Sozialamt
- Geschäftsverteilungsplan für das städtische Sozialamt Tübingen vom 18.08.1952
- Dienstanweisung für die Beamten und Angestellten der Gemeindekasse nach § 6 Abs. 2 KuRVO vom 01.09.1951
- Zuständigkeitsordnung der Universitätsstadt Tübingen vom 29.07.1949
- Dienstanweisung über die Annahme, Buchung, Verwahrung und Rückgabe der durch die Stadtkasse in Verwahrung zu nehmenden Wertgegenstände vom 01.09.1951
- Schr. des Ministeriums für Heimatvertriebene und Kriegsgeschädigte vom 01.09.1953 betr. bargeldloser Zahlungsverkehr
- Schr. an das Rechnungsprüfungsamt vom 14.06.1956 betr. Anteil der Stadt am Reinaufwand der allgemeinen Fürsorge (ohne Kriegsfolgenhilfe)
- Verzeichnis der Quittungsblocks der Stadtkasse und des Sozialamts 1952/53
- Schr. der Stadtverwaltung vom 08.06.1940 betr. Haushalts- und Rechnungswesen, Erklärung zum Rechnungsabschluß 1948
- Schriftverkehr mit der Ortsfürsorgebehörde Feuerbach vom 28.10. bzw. 11.12.1930 betr. Vormerkungsbuch
- Gemeinderatsprotokoll vom 24.07.1933 betr. Neufestsetzung des Geldgrundstocksolls bei den städtischen Verwaltungen
- Gemeinderatsprotokoll vom 10.02.1936 betr. Urkundspersonen bei Verkäufen und Verpachtungen
- Verfügung des Oberbürgermeisters vom 15.04.1936 betr. Formvorschrift des § 36 der Deutschen Gemeindeordnung
- Der Gemeindetag vom 15.07.1936. Notwendigkeit, Organisation und Arbeit einer gemeindlichen Finanzverwaltung
- Liste des städtischen Wohlfahrtsamtes vom 11.05.1938 mit den Ausgaben für die Armenfürsorge 1937
- Auszug aus der Beratung des Oberbürgermeisters mit den Ratsherrn am 01.02.1938 betr. Neuorganisation im Bereich der Stadtpflege - künftig Stadtkämmerei - infolge Durchführung der Gemeindehaushaltsverordnung ab 01.04.1938
- Sonderabdruck Nr. 18 aus dem Ministerialblatt des Reichs- und Preuss. Ministeriums des Innern 1939 betr. Ausf.-Anweisung zur Verwaltungsordnung über das Kassen- und Rechnungswesen der Gemeinden (KuRVO) vom 01.03.1939
- Verfügung des Oberbürgermeisters vom 29.05.1940 betr. Kassen- und Rechnungsführung beim städtischen Sozialamt
- Verfügung des Oberbürgermeister vom 30.07.1940 betr. Auszahlung des Familienunterhalts
- Schr. des städtischen Rechnungsprüfungsamts vom 10.12.1942 betr. Sollstellung und Behandlung eingehender Gelder beim Hilfskrankenhaus
- Verfügung des Oberbürgermeisters vom 04.02.1943 betr. Kassen- und Rechnungsführung bei der Gesamtverwaltung
- Schr. des Reichsministers des Innern vom 20.11.1943 betr. Familienunterhalt; Sicherungsmaßnahmen gegen Veruntreuungen
- Schr. des Staatssekretariats für das französisch besetzte Gebiet Württembergs und Hohenzollerns vom 16.07.1946 betr. Weiterzahlung der Sozialversicherungsbeiträge für in Haft befindliche Angestellte und Arbeiter im öffentlichen Dienst
- Schr. des Staatssekretariats für das französisch besetzte Gebiet Württembergs und Hohenzollerns vom 31.01.1946 betr. Bereinigung der von öffentlichen Kassen seit der Besetzung des Landes vereinnahmten fremden Gelder
- Schr. des Innenministeriums vom 26.10.1948 betr. Kassen- und Rechnungsführung nach der Währungsreform
- Abschrift aus dem Staatsanzeiger für Baden-Württemberg vom 19.07.1952 betr. Erlass der Bundesregierung über die Behandlung nachgemachten, verfälschten, verdächtigen, beschädigten oder abgenutzten Bargelds
- Gemeinderatsprotokoll vom 15.12.1952 betr. Neuregelung der Anordnungsbefugnis
- Schr. des städtischen Sozialamts vom 22.06.1948 betr. Kassensicherheit beim Sozialamt und der Zahlstelle bei der Kartenstelle der Volksküche
- Schr. vom 22.12.1937 an den Oberbürgermeister betr. Neugestaltung der Finanzverwaltung und Einheitgemeindekasse
- Schr. der Stadtkasse vom08.12.1937 betr. Anpassung der Sachbuchführung und Neugestaltung der Finanzverwaltung
- Schr. des städtischen Rechnungsprüfungsamts vom 01.03.1949 betr. Organisationsprüfung Sozialamt; Umwandlung der Nebenkasse in eine Zahlstelle
5 Faszikel
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ